Malte C. Lachmann

Geboren 1989 in Marburg. Lachmann studierte Regie für Sprechtheater und Oper an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Cornel Franz. Er war Stipendiat des Cusanuswerks und gewann mit seiner Inszenierung von Schwarze Jungfrauen von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel das Körberstudio Junge Regie 2012. 2013 wurde seine Hamburger Inszenierung Protokolle von Toulouse zum Radikal Jung Festival ans Münchner Volkstheater eingeladen. Inzwischen arbeitet er als Regisseur an der Semperoper Dresden, am Thalia Theater Hamburg, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Bochum, Staatsschauspiel Dresden, Staatstheater Karlsruhe und Nationaltheater Timisoara (Rumänien), Theater Lübeck, Staatstheater Oldenburg, Theater Osnabrück, Theater Trier, Stadttheater Gießen, Theater Hof und am Theater an der Rott. Seit 2017 hat er außerdem einen Lehrauftrag an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn inne. Am Schauspiel Hannover inszenierte er bereits Hier kommen wir nicht lebendig raus, Süd Park, Die Känguru-Chroniken und Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. In der Spielzeit 2017/18 folgt QualityLand.