Elvis Presley - Die Geschichten hinter den Objekten

 

Ein Rundgang durch die Ausstellung  

  

Eingangsbereich  

 

Original Auftrittsplakat von der Memphis Benefit Show aus dem Jahre 1961(an der Wand hängend); Schwarzer Bühnenanzug »Fireworks« der im Jahre 1972 von Designer Bill Belew entworfen wurde. Diese einteiligen Bühnenanzüge beeinflussten u.a. auch die Bühnenkostüme der schwedischen Popgruppe ABBA und die vieler anderer Entertainer in den 70er Jahren.

 

Höfner Gitarre (US Lizenzbau) – Während des Konzertes in Bloomington Indiana am 22.07.1974 stand diese Gitarre als Ersatzinstrument zur Verfügung.

Die Firma Indianapolis Stage Rental Co. sorgte für das Equipment und die Beleuchtung. Aus Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit wurde die Gitarre von Elvis, seinen Musikern und dem Management signiert und gestiftet.

Schlagzeug, das von Elvis Musikern D.J. Fontana und Scotty Moore (erster Schlagzeuger und Gitarrist) am 23.11.1993 in Antwerpen signiert wurde.

 

Original Outfit mit dem sogenannten »BRAVO-Hemd« und den original 50er Jahre Schuhen von Elvis Presley. Das »BRAVO-Hemd« wurde im August 1959 von Elvis an den Mitbegründer der Jugendzeitschrift BRAVO, Reporter G. Thomas Beyl, überreicht.

In einer »Tombola der Stars« wurde neben Originalstücken von Peter Kraus, Marilyn Monroe, Conny Froboess oder Frank Sinatra, auch dieses von Elvis signierte Sporthemd verlost.

Als wir 30 Jahre nach der Tombola im Jahre 1989 die BRAVO mit der Liste der Gewinner erhielten, begannen wir nachzuforschen, wer das Stück damals gewonnen hatte.

Zu unserem Glück konnten wir den Gewinner ausfindig machen und mit Erstaunen feststellen, dass der damalige Besitzer das Hemd noch ungeöffnet im Originalkarton der BRAVO im Kleiderschrank liegen hatte.

Er erzählte, dass er eigentlich nur an dem Preisausschreiben teilgenommen hatte, da seine Schwester gerne den Petticoat des damaligen Teenagerschwarms Conny gewinnen wollte.

Das Sporthemd ist auf vielen Fotos, die Elvis beim Football oder sogar im Fotostudio zeigen, zu sehen und ist eines unserer Lieblingsstücke aus der Deutschlandzeit (1958 – 1969). Signiert mit: »August 59 Sincerely Elvis Presley«.

 

Epiphone – limitierter Nachbau der Original Gibson Elvis Presley Gitarre. Original Notenständer des Begleitorchesters Elvis Presleys unter dem Bandleader Al Dvorin, die auf fast alle seiner Bühnenshows von 1955 bis 1961 verwendet wurden.

Al Dvorins Band »The Kings Men« prägte mit ihrem Namen den Begriff »Elvis – the King«. Dvorin blieb Elvis bis zu seinem Tode im August 1977 treu und wurde bekannt durch den Satz: »Ladys and Gentleman – Elvis has left the building….”

 

Vitrine 1 

 

Konzerthemd von der 1955er »Be Happy Go Lucky – Tour« des Hauptsponsors Lucky Strike. Das Hemd wurde von dem ersten Manager Elvis Presleys, Bob Neal,nach dem Konzert über eine Radiostation verlost.

 

Die original Kreditkarte des gerade 18-jährigen Elvis Presleys, mit der man in Memphis größtem Department Store »Goldsmiths« einkaufen konnte. War das Guthaben aufgebraucht, war es möglich die Karte durch die Zahlung von fünf Dollar erneut aufzustocken. Sie stammt aus dem Besitz von Elvis´ Onkel Vester.

 

Notizbuch von Manager Bob Neal aus dem Jahr 1955 (Colonel Parker ab Nov. 1955). Taschenbuch – Cartoons von George Price: Geburtstagsgeschenk von Vater Vernon Presley zum 12. Geburtstag seines Sohnes mit der Widmung: »Möge dein Geburtstag über und über mit Freude, Liebe und guten Zeiten gesegnet sein! - Daddy 08.01.4« - der Namenszug des 12-jährigen Elvis ist für den Betrachter leider nicht sichtbar, da er im Inneren des Buches zu finden ist.

 

Eines der original Tonbänder seines ersten Plattenlabels SUN Records mit original Elvisaufnahmen. Dieses Band wurde von Presleys Entdecker und Produzenten Sam C. Phillips 1955 an die Plattenfirma RCA Victor übergeben, die Elvis 1955 unter Vertrag nahm und für den kometenhaften Aufstieg des Künstlers verantwortlich war. Das Rechnungsbuch erwähnt die Vertragssumme von 35000 $, die RCA Victor im Dezember 1955 an SUN Records zahlte. Elvis Vater nahm ein »Handgeld« in Höhe von 5000 $ für Elvis an, der erst einen Monat später am 08.01.1956 volljährig wurde (Amerika 21 Jahre).

Es enthält außerdem genaue Aufzeichnungen über die Elvis Plattenverkäufe des SUN Labels in Memphis. Elvis nahm dort fünf Singles auf. Unter anderem den Song »That´s All Right«, seine erste Veröffentlichung, die hier ebenfalls als Exponat zu sehen ist.

 

Drei original Highschool-Jahrbücher aus den Jahren 1952, 1953 und 1954, welche Elvis in den verschiedenen Kursen der Humes High School zeigen.

 

Das weltweit älteste Elvis Exponat ist die Familienbibel von Elvis´ Ururgroßvater Dunnan Pressley, der sich damals noch mit doppeltem »s« schrieb. Die Bibel stammt aus dem Jahre 1870 und wurde von Großmutter Minnie Mae Presley in Deutschland zurückgelassen. Die Bibel wurde über Rosella Presley (erste Schreibweise mit nur einem "s") an Elvis Großmutter Minnie Mae (geborene Hood) weitergegeben. Die Bibel besteht aus zwei Bänden!

 

Vier Bildschallplatten aus den Jahren 1942/43, die Elvis bei seinen Nachbarn hörte. Darauf veröffentlicht wurden Kinderlieder wie z.B. »London Bridge is falling down«, »Sur Le Pont d´Avignon« oder »Frère Jacques«. Mutter Gladys gab diese Platten um 1948 weiter an ihre Neffen, die Smith Brüder.

  

Vitrine 2 

 

Die Ausgehjacke der Dienstuniform, die Elvis bei seiner Ankunft mit dem Truppentransporter USS General Randall am 1. Oktober 1958 trug.

Die deutschen Fans durften Elvis von Oktober 1958 bis März 1960 in Deutschland begrüßen. Er diente in den Ray Barracks in Friedberg (Hessen) und wohnte neben dem Ritters Parkhotel in Bad Homburg, im Hilberts Parkhotel und Hotel Grunewald sowie in einer privaten Villa in der Goethestrasse 14 in Bad Nauheim.

Der hier gezeigte, zum Postsack umfunktionierte Seesack wurde von Elvis selbst beschriftet: »Delivery – 14 Goethestrasse, Bad Nauheim«. Er diente zum Transport der Fanpost von der Kaserne in Friedberg zu seinem Wohnhaus, wo die Flut der eingehenden Fanpost mit Hilfe von Sekretärin Elisabeth, Vater Vernon und Leibwächter Lamar sowie mehrerer Unterschriftenstempel bewältigt wurde. Elvis selbst gab jeden Tag vor seinem Haus bereitwillig Autogramme. Pro Tag erreichten Presley mehr als 800 Zuschriften!

 

Vitrine 3

 

Schwarze Isana Gitarre, die Elvis sich als »Weihnachtsgeschenk« im Dezember 1958 bei Musikhaus Hummel (heute Cream Music) in Frankfurt kaufte. Elvis fuhr nach seinem Dienst in Uniform mit dem Taxifahrer Oskar Mallmann und Leibwächter Lamar Fike in die Taunusstrasse in Frankfurt. In den 50er Jahren war das Musikhaus Hummel die erste Adresse für Instrumente. Allerdings befand es sich mitten im Rotlicht- und Vergnügungsviertel, welches in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs gelegen war.

Da Presley nicht in Uniform aus dem Taxi steigen wollte, um sich vor den Paparazzi zu schützen (Elvis, der zeitlebens keinen Alkohol trank, wollte auf keinen Fall negative Schlagzeilen provozieren), blieb Leibwächter Lamar nichts übrig außer etliche Male mit zwei Gitarren in seinen Händen bewaffnet an das Fenster des Taxis zu treten. Nach einigen Anläufen entschied sich Elvis für diese schwarze Isana Gitarre.

Auf der Rückfahrt nach Bad Nauheim fiel Elvis auf, dass die Gitarre nur akustisch war. Das Taxi hielt erneut bei Radio Gries in Bad Nauheim und Elvis erwarb neben einem Dynacord Verstärker sowie einen Pickup, um die Gitarre elektrisch zu verstärken. Elvis selbst brachte den Pickup der Marke Ideal an der Gitarre an und nahm mit diesem Instrument etliche »Homerecordings« im Wohnzimmer der Goethestrasse auf. 

 

Vitrine 4

 

Jacket mit Samtkragen, welches Elvis 1956 von seinen Lieblingsschneidern, den Lansky Brüdern auf der Beale Street in Memphis erwarb. Das dazugehörige Hemd trug Presley bei vielen seiner Auftritte im Jahr 1956. Eine nahezu identische Jacke trug Elvis bei den Dreharbeiten zu seinem Film »Jailhouse Rock« 1957.

 

Drei Kopfbedeckungen aus der Armeezeit in Deutschland:

Arbeitskappe zum Arbeitsanzug, Schirmmütze Ausgehuniform, Wintermütze.

 

Zwei Originalfotos aus dem Jahr 1955 von Memphis Fotograf William Speers. Elvis selbst gab diese Fotos seiner Eltern und seines Portraits in Auftrag. Er schenkte sie seinem Friseur und Freund Home Gilleland bei seinem Umzug vom Audubon Drive in Memphis in die bekannte Presley Villa Graceland

 

Vitrine 5a

 

Plattenspieler der Firma Metz mit integriertem Radio, signiert von Elvis und Bill Haley nach dem Bill Haley Konzert in Frankfurt. Die Besitzerin des Gerätes arbeitete in der Kaserne und war eine gute »Bekannte« von Vernon Presley.

 

Das Plattenalbum ist von Presley aus den Staaten mit nach Deutschland gebracht worden, da er sich nicht sicher war, ob er hier auch die gewohnte Musik zu hören bekäme. Das Album ist von Elvis mit Interpret und Titeln beschriftet.

 

Teenager Plattenspieler für Singles aus dem Hause Phoni. Das Batteriebetriebene Gerät konnte nur Schallplatten mit 45 Umdrehungen abspielen und hatte nur eine Lautstärke – Rock and Roll.

 

Vitrine 5b

 

Scrapbook (Sammelalbum für Zeitungsausschnitte und Fotos der Stars) sowie Overnightcase (Übernachtungskoffer mit Platz für das Nötigste).Beide Stücke stammen aus dem Jahr 1956 und wurden von Elvis Presley Enterprises hergestellt.

 

Das Zigarillo-Etui benutzte Elvis in Deutschland. Neben dem Geheimfach für Zigarillos fand sich auch Platz für ein Benzinfeuerzeug. Das Goldene Feuerzeug zieren die Initialen des Künstlers – E.P.

 

Das Sure Mikrophon Baujahr 1951 wurde von Elvis während seines Konzertes am 7. Juni 1956 im Long Beach Auditorium in Los Angeles benutzt. Die damals 12-jährige Enkeltochter des Hallenwartes war so begeistert von dem Konzert, dass Ihr Großvater das Mikrofon nach der Show aus dem Inventar der Konzerthalle entfernte und es seiner Enkelin zum Geschenk machte.

 

Armbänder, Elvis Wackelbuttons und Souvenirketten der Elvis Presley Enterprises – 1956.

 

Emenee Toyguitar. Diese Spielzeuggitarre ist der Prototyp der 1956 von Elvis Manager Colonel Parker in Auftrag gegebenen Gitarre. Die später in Serie gebauten Modelle hatten einen braunen Corpus und hatten 5 Saiten anstelle von den hier gezeigten 4 Saiten. Auf dem Foto sieht man Elvis mit dem Prototypen bei einem Fotoshooting in Los Angeles 1956.

 

Vitrine 6

 

Bakalitplattenspieler der Firma RCA Victor, bei der Elvis ab November 1956 unter Vertrag stand.

 

Das RCA Firmenmaskottchen »Nipper« – bekannt als der Hund vor dem Grammophon sitzend (His Masters Voice). Diese schwere Metallspardose bekam Elvis´ Manager Colonel Parker von RCA Manager Steve Sholes bei der Vertragsunterzeichnung im New Yorker Büro (1956).

 

Elvis Blouson aus dem Jahr 1957. Der Blouson wurde von Elvis´ Großmutter Minnie Mae mit seinen Initialen EP handbestickt. Elvis erwarb diesen Blouson bei den Dreharbeiten zu »Loving You« (Gold aus heißer Kehle), 1957 im Hollywood Mens Shop, Kalifornien.

 

Der hier gezeigte RCA Verstärker stammt aus dem frühen 50er Jahren und wurde im SUN Studio für die Aufnahme von Reden auf Acetaten (Schallplatte, die als Direktmitschnitt sofort abspielbar war) benutzt. Der Verstärker wurde uns von SUN Tontechniker und Musiklegende Jack Clement überlassen.

 

Vitrine 7

 

Devotionalien aus dem New Frontier Hotel and Casino (Las Vegas), in dem Elvis zwischen dem 23. April und dem 6. Mai 1956 sein erstes Engagement in der Spielerstadt hatte. Leider war dieses Engagement nicht sehr von Erfolg gekrönt. Teenager mussten mit Ihren Eltern in den Showroom da ein Zutritt ohne Begleitung erst ab 21 Jahren möglich war.

 

Neben diversen Memorabilia des Hotels aus der Zeit der Elvis Auftritte, sehen Sie hier eine von Elvis signierte Croupierschürze, die Elvis mit folgenden Worten signierte: »Bert, (Croupier am Roulettetisch des New Frontiers) – es ist besser für mich zu singen, als am Spieltisch zu stehen. Trotzdem vielen Dank – Dein Elvis Presley.Schau doch mal im Venus-Room (Showroom) vorbei. Du wirst es mögen.«

 

Autogrammfoto von Las Vegas Legende Liberace, signiert von ihm und Elvis an Entertainer sowie Comedian Shecky Greene, der das Vorprogramm bestritt.

 

Souvenir Menue Karte aus dem Venus Room signiert von Elvis.

 

Colonel Parker wusste wie er »seinen« Star vermarkten konnte. Die Freundinnen, die während eines Konzertes an dem Bühnenrand standen und hysterisch ihren Elvis feierten, kauften in aller Regel einen »I Love Elvis« Button. Wohingegen die eifersüchtigen Freunde eher den »I Hate Elvis« Button erwarben, die Elvis Manager ebenfalls auf den Markt brachten. So verdienten sie an beiden Seiten. Jedoch zur Beruhigung – es wurden mehr »I Love Elvis« als »I Hate Elvis« Buttons verkauft.

 

Vitrine 8

 

Diese extrem seltene Gibson E-350 Gitarre aus dem Jahre 1952 stammt aus dem Besitz von Elvis Musiker Hank »Sugarfood« Garland und wurde bereits 1961 an Backgroundmusiker Gordon Stoker von dem Begleitchor »The Jordanaires« gegeben. Diese Gitarre ist auf Aufnahmen wie z.B. »It´s Now Or Never«, »Little Sister« oder »Are You Lonesome Tonight?« zu hören.

 

Der 1955 in Deutschland gebaute Reiseverstärker der Marke Dyncord begleitete Presley auch nach München. Nach dem Armeeaufenthalt erhielt Charlie Hodge, ein langjähriger Freund und Begleitmusiker, diesen Verstärker als Geschenk.

 

Vitrine 9

 

Das Buch »A Tear And A Smile« von Elvis´ Lieblingsautor, Esoteriker und Philosoph Khalil Gibran schenkte Presley 1976 seinem Leibwächter Sam Thompson. Das Buch beinhaltet viele persönliche Kommentare von Elvis, welche er handschriftlich zwischen den Kapiteln vermerkte.

 

Zwei Original Tourschals, die Elvis 1975 und 1976 von der Bühne an seine weiblichen Fans verteilte. Beide Schals zeigen Presleys Makeup-Spuren, da er auf der Bühne immer stark geschminkt war, um im Scheinwerferlicht nicht total blass auszusehen.

 

Vitrine 10

 

Diverse Souvenirwimpel, die 1970 bis 1971 im International Hotel (Las Vegas, NV) und im Sahara Tahoe Hotel (Lake Tahoe, NV) verkauft wurden.

 

Zimmerschlüssel zu den Zimmern von Begleitmusiker J.D. Sumner aus dem Hilton Hotel, Las Vegas - 1974 und dem Sahara Tahoe, Lake Tahoe – 1974.

 

Vitrine 11

 

Elvis in Hollywood 1

Hemd aus dem Elvis-Klassiker »Blue Hawaii«, 1961 der Paramount Filmgesellschaft.

 

Elvis Uniformmütze aus dem Film »Seemann Ahoi«, »Easy Come, Easy Go«,

in welchem Elvis einen Marinetaucher spielt (1967).

 

Drehbücher aus dem Besitz von Elvis Filmproduzent Naumon Taurog –

»Tickle Me« , »Cowboy Melodie« (1965) und ein Drehbuchentwurf mit dem Titel »Hawaiian Paradise«, später »Paradise Hawaiian Style«, von 1965.

 

Souvenir Blütenkranz zum Film »Blue Hawaii« - 1961

 

Vitrine 12

 

Elvis in Hollywood 2

Nyltesthemd aus dem Elvis-Klassiker »Jailhouse Rock«(»Rhythmus Hinter Gittern«) der Paramount Filmgesellschaft, von 1957. Dieses Hemd wurde von der Filmproduktionsgesellschaft MGM aus dem Privatbesitz von Elvis angekauft,wurde aber im Film selber nicht zum Einsatz gebracht.

 

Drehbuch zum Filmtrailer »Jailhouse Rock«.

 

Zeichnung von Oscargewinnerin Edith Heath (Vom Winde Verweht, Casablanca etc…) – Dieser Originalkostümentwurf war für Elvis Co-Star Lizabeth Scott, seine Filmpartnerin in dem 1957er Film «Loving You” gedacht.

 

Das Original Drehbuch zum Film »Speedway« aus dem Jahr 1968 von der gesamten Filmcrew für den Regisseur des Filmes signiert. Neben Elvis »With Respect and Love«, signierten auch Nancy Sinatra (Franks Tochter) und Bill Bixby (Hulk) das Drehbuch. Der Film kam nie ins deutsche Kino. 

 

Vitrine 13

 

Diese Goldene Schallplatte (»King Creole«) wurde Elvis 1959 in den Friedberger Ray Barracks verliehen. Die deutsche TELDEC (Telefunken-Decca) presste damals auch für das kleine Schweden, das bereits für 100.000 verkaufte Schallplatten der Extended Play (Single mit bis zu 6 Titeln) eine goldene Schallplatte verlieh. Als Elvis die Platte entgegennahm fiel ihm ein »gravierender Fehler« auf. In Presleys nahmen wurde ein »e« vergessen, so dass er nur noch »Presly« hieß. Die Vertreter der Teldec waren natürlich um eine schnellstmögliche Korrektur bemüht. So sieht man hier sowohl den Schriftwechsel zu dem Fauxpas als auc die korrigierte Blaupause für eine neuerliche, fehlerfreie Gravur. In der Ausstellung in der Trophyhall auf Graceland, kann man die korrigierte Version bewundern – wir sind jedoch stolz das Original präsentieren zu dürfen.

 

»Goldene« für den Elvis Song »Burning Love«, verliehen 1974 an die RCA Vertriebsabteilung Miami für 1 Million verkaufte Exemplare.

 

Goldaward der englischen Teenagerzeitschrift Disky, die in den 50er und 60er Jahren offiziell die goldenen Platten überreichten. Die Auszeichnung für »She´s Not You« wurde Elvis bei den Dreharbeiten zu »Fun In Acapulco« überreicht.

 

»King Of Fan Mail Award« der US Filmzeitschrift »Modern Screen«, 1956 an Elvis verliehen als dem Star mit dem höchsten Fanpostaufkommen.

 

Vitrine 14

 

Von Elvis gefertigte Zeichnung (abgezeichnet aus einer der Lieblingslektüren von Elvis während der Manöver – dem MAD Magazin)

Die Entwicklung vom Soldaten in fünf Schritten zu »Nipper«, dem Maskottchen von RCA Victor. Die Hörfähigkeit eines Hundes mit bis zu 40.000 Hertz übertrifft die eines Menschen bei Weitem…aber nur wenn man qualitativ hochwertige Musik hört (natürlich Elvis)!

 

Die beiden Bongotrommeln waren ein Geschenk von Elvis und Vernon an »March Of Dimes«, einer Organisation die gegen Kinderlähmung kämpfte.

Die Trommeln wurden seinerzeit in Bad Nauheim im »Pfälzer Hof« verlost und fanden damals für 320 Deutsche Mark einen neuen Besitzer.

Elvis signierte diese Trommeln mit folgender Widmung:

»´59 – Für March of Dimes mit all meiner Hochachtung und Bewunderung für Ihre gute Arbeit in den vergangenen Jahren – Hochachtungsvoll Elvis Presley.«

 

Originalbroschüre zu Elvis Sportwagen BMW 507, den Presley beim Autohaus H.G. Wirth in Frankfurt geleast hatte. Die Innenseite enthält eine Widmung an Uschi Siebert, damalige Miss Germany und Assistentin von Hans Joachim Kuhlenkampff in »Einer wird gewinnen«.

 

Polaroidkamera aus dem Jahr 1957 -  Geschenk der Firma Polaroid an Elvis die so an einen Werbevertrag mit dem Künstler kommen wollten. Colonel Parker lehnte dieses ab, behielt aber die Kamera.

 

Elvis liebte es sich in seiner Freizeit sportlich zu betätigen. Von Federball über Karate, American Football oder Baseball. Dieser von Elvis in Deutschland benutzte Baseballhandschuh trägt die Widmung:

»Für den erstklassigen Spieler M.C. Phillips und alle Jungens vom »H« Club,auf immer und ewig, Elvis Presley.«

 

Seifendose aus dem Bestand der US Army aus dem Manöver WINTERSHIELD.

 

Vitrine 15

 

Koffer gefertigt als Werbemittel für den Film »King Creole« (»Mein Leben ist der Rhythmus«), 1958. Dieser Koffer wurde von Manager Parker bei der Premiere des Filmes an wichtige Geschäftspartner verteilt.

 

Türschild E.A. Presley: Das massive Offizierstürschild bekam Elvis von seinen Kameraden zum 24. Geburtstag geschenkt (8. Januar 1959).

 

Brief von Elvis´ Vater Vernon an Verehrerin Christel vom 06.11.1958, leider befand sich Elvis zu diesem Zeitpunkt im Manöver an der Grenze zur Tschechoslowakei. Vernon half mit Elvis Post zu verwalten. Briefe von ihm sind genauso selten wie Originalbriefe seines Sohnes.

 

Teile des Original Büros in Bad Nauheim. Unter anderem Marmorschreibset mit Tintenfass und Initialen EP, Geschenk von Freund und »Leibwächter« Cliff Gleaves, Unterschriftenstempel »Loving You«, Briefcouverts und Brieföffner. 

 

Vitrine 16

 

Hülle der 25cm LP »Top Pops« aus Presleys privater Plattensammlung beschriftet mit dem Liedtext »You´re In The Army Now«.

 

Telefonnotizbuch aus dem Hotel Grunewald mit wichtigen Telefonnummern und Kurznotizen / Adressen. Benutzt zwischen Oktober 1958 und Februar 1959.

 

Die Puderdose war ein Geschenk von Elvis an seine Großmutter Minnie Mae zu ihrem 74. Geburtstag am 15.06.1959. Minnie Mae hatte Elvis, wie auch Vater Vernon, mit nach Deutschland begleitet, um ihm eine Stütze nach dem plötzlichen Tod der heißgeliebten Mutter Gladys am 14.08.1958 zu sein.

Eingraviert ist: »Happy Birthday Dodger – MMP«. Dodger war der Spitznahme, den der sehr junge Elvis seiner Großmutter gab, da diese seinen Würfen beim Brennball so gut ausweichen konnte. Dodger bedeutet so viel wie »Duckmaus« oder »Wegduckerin«.

 

Bill Haley and the Comets Autogramm und seltenes Foto der beiden Rock and Roll Legenden nach dem Konzert der Comets in Frankfurt, 23. Oktober 1958.

 

Elvis Brief vom November 1958 an Frances Forbes und Ihre Freundinnen aus dem Heimatort Memphis. Der Brief wurde aus dem Wintermanöver in Grafenwöhr verschickt und mit der Verabschiedung »Eri Viar Ditchi« geschlossen, welches nach ausgiebiger Betrachtung wohl eher »Arrividerci« heißen sollte.

 

Schlüsselanhänger des Presley-Clans aus dem Hilberts Parkhotel, Bad Nauheim.

 

Vitrine 17

 

Eine der Arbeitshemden, das Elvis bei seinem täglichen Dienst in den Ray Barracks in Friedberg trug. Für den Betrachter nichtsichtbar, sind auf der Rückseite des Hemdes Name und Dienstnummer (53 310 761) Presleys aufgestempelt.

 

Westernshirt der Begleitgruppe Hank Snows, the Rainbow Rangers. Hank Snow war der Top Act der 1954/55er und sah sich als musikalischer Mentor und Entdecker Elvis Presleys. Snow überwarf sich mit Colonel Parker, der anderer Meinung war. Das Westernshirt wurde von Elvis, Hank Snow, Colonel Parker und zahlreichen Begleitmusikern der Tournee unterschrieben und war über Jahre in der Hank Snow Ausstellung (Carmuseum) auf der legendären Music-Row in Nashville zu bewundern.

 

Vitrine 18

 

Armeeausrüstungskiste, beschriftet für das Manöver »WINTERSHIELD«, welches in Grafenwöhr nahe der tschechischen Grenze stattfand.

Bei einer Rast im »Goldenen Lamm« in Hirschau (Oberpfalz) entwendete ein Jugendlicher Elvis Fan die Ausrüstungskiste ohne ihren Inhalt aus dem vor dem Lokal parkenden Jeep.

 

Elvis Armeekopfbedeckung (Schiffchen) mit dem Bataillonsabzeichen,

»Victory Or Death« (Sieg oder Tod). Divisionsjahrbuch aus der Grundausbildung im Jahr 1958 der Division »Hell On Wheels« (Hölle auf Rädern), bei der Elvis im Sommer 1958 seine Grundausbildung abgeleistet hat.

 

Reisepflegeset, Geschenk seines Vaters zum Weihnachtsfest 1958, sämtliche Behältnisse sind mit den Initialen EAP graviert.

 

Seltenes RCA Transistorradio mit Farb-Werbefoto aus dem Film »Jailhouse Rock« von 1957.

 

Vernon Presleys Brieftasche, die unter anderem eine Visitenkarte der Firma Crown Electric Company enthält, bei der Elvis 1953 als Auslieferungsfahrer arbeitete. Der separat zu sehende PX Ausweis Vernon Elvis Presleys berechtigte Angehörige von US Soldaten, die in Deutschland stationiert waren, zum Einkauf in sogenannten PX Shops (Post-Exchange). In diesen Läden konnten US Bürger oder andere berechtigte Personen des Militärs vergünstigt Produkte amerikanischer Fertigung erwerben. Speziell Lebensmittel, die es seinerzeit noch nicht in deutschen Läden zu kaufen gab – z.B. Erdnussbutter etc..

 

RCA Victor Transistorradio Elvis Presleys. Elvis signierte das Gerät auf der Rückseite und schenkte es dem ersten offiziellen Elvis Fanclub in Hollywood. 

 

Vitrine 19

 

Original Souvenirs der EPE (Elvis Presley Enterprises), die 1955 von Elvis Manager Parker gegründet wurden. Colonel Parker verstand es, nach Vorbild der legendären »Buffalo Bills Wild West Show«, alle erdenklichen Souvenirs an das junge und fanatische Publikum zu bringen. Eine derartige Vermarktung, die fernab von dem musikalischen Schaffen des Künstlers lag, gab es zu keinem früheren Zeitpunkt. Von Kissen, Plattenboxen zum aufbewahren der Singles, Daumenkinos, Elvis Bleistiften bis hin zu Puderdöschen oder Lippenstiften… Colonel Parker sorgte dafür, dass sein »Schützling« allgegenwärtig war.

 

Handgefertigtes Fotoalbum – Geschenk von Elvis an seine deutsche Vermieterin Frau Pieper. Das Album trägt den metallenen Schriftzug »Elvis Presley«.

 

Vitrine 20

 

Zweiteiliger Bühnenanzug aus Leder von 1974. (»Plain beige leather two-piece«) mit dunkler Jacke und heller Hose. Dieses Outfit wurde speziell für Elvis in Mexico gefertigt. Der Anzug wurde von August bis September 1974 getragen. Es gab weitere Varianten dieses Anzuges, die mit Steinen besetz oder Ledermalerei verziert waren.

Nach einer Beschädigung des Anzuges in der hauseigenen Reinigung im Las Vegas Hilton, verblieb diese Lederkombination nach Rücksprache mit Elvis´ Bodyguard bei dem Betreiber der Reinigung.

 

Original Abspielgerät für amerikanische 8-Spur-Kassetten (8 Track) mit einer Kassette aus Elvis persönlichem Besitz (»Elvis – Back in Memphis«). In Amerika waren 8 Track Player hauptsächlich in Fahrzeugen eingebaut, in Europa waren sie nicht üblich. (Ausnahme - Spanien, Italien).

 

Platzhalterkarten für 8 Track Kassetten in Musikgeschäften.

 

Vitrine 21

 

»The Kings Jewels”

 

»Photoplay Award« des amerikanischen Photoplay Magazins, verliehen an Elvis als »Entertainer of the Year 1975«. Elvis schenkte die ihm verliehene Trophäe an den Filmproduzenten und Freund Mr. Norman Taurog.

 

Goldkreuzketten aus Elvis´ Besitz. Diese Ketten wurden auch als Partnerschmuck von Priscilla in einer kleineren Ausführung getragen.

Die Ketten stammen aus dem Besitz von Elvis´ Cousine Donna Presley.

 

Der Tigerkrallen Anhänger ist mit Diamanten und einem Rubin verziert und war ein Zeichen für Elvis‹ Lieblingssport – Karate.

 

»Blue Star Saphire« Ring aus dem Jahre 1970. Wenn der Lichtschein auf den geschliffenen Sternsaphir fällt, erzeugt dieser immer einen leuchtenden und gut sichtbaren Strahl, der in Sternform reflektiert. Elvis verschenkte diesen Ring an einen Mitarbeiter der Produktionsfirma MGM bei den Dreharbeiten zum Dokumentationsfilm »That´s The Way It Is«, 1970.

 

Polizeiabzeichen, die Elvis bei seinen Auftritten verliehen wurden. Mit Verleihung eines Deputy Sheriffs erhielt man auch Rechte und Pflichten, die mit diesem Amt verbunden waren. So war Elvis bereits seit 1956 Ehrensheriff seiner Heimatstadt Tupelo und Memphis. Die Sammelleidenschaft von Polizeimarken war jedem bekannt. So kam es nicht selten vor, dass Elvis vor seinen Auftritten von den zuständigen Beamten ein neues Amt verliehen bekam.

 

Die goldene Armbanduhr war eine speziell für Elvis gefertigte Armbanduhr der Marke Matthei Tissot aus dem Jahr 1965. Man beachte den im Gehäuse der Uhr geprägten Namen ELVIS PRESLEY.

 

Original Medaille zur Nominierung für den Grammy, hergestellt von dem Juwelier Tiffanys. Der Grammy ist der musikalische »Oscar« und wird jedes Jahr in verschieden Musiksparten vergeben. Elvis gewann während seiner Karriere drei Grammys – alle im Genre »Gospel Music«.

 

Schmuckschatulle mit Bühnenschmuck, den Manager Colonel Parker für Elvis bereithielt. Nachdem Elvis einen wertvollen Ring während einem seiner Auftritte im Jahr 1956 verlor, hielt Colonel Parker den hier zu sehenden »Bühnenschmuck« parat, um Verluste so gering wie möglich zu halten.

 

Brille, die von Optiker Dennis Roberts nach Elvis´ Wünschen »aufgemotzt« wurde. Das Brillengestell sah Elvis bei einem nächtlichen Stopp an einer Tankstelle in Las Vegas. Ihm gefiel die Form der 2.99 $ teuren Plastikbrille und nahm gleich alle Modelle aus dem Ständer mit. Optiker Dennis, der auch für Elton John und viele andere bekannten Musiker Brillen entwarf, war schier entsetzt als Elvis getönte Gläser mit Sehstärke sowie 24 Karat goldene Embleme (TCB Taking Care of Business) und die Initialien »EP« zu dem 2.99 $ Gestell hinzufügen lassen wollte. Der Kunde ist König und wer, wenn nicht Elvis konnte so etwas tragen? Heute ist diese typische Brille ein Markenzeichen!

 

Vitrine 22

 

Diverse Souvenir Menu Karten aus den Elvis Konzerten in Las Vegas (1969-1976).

 

Elvis Presley Show Plakette, die Elvis seinem Karatelehrer Kang Rhee (Pasarya Karate) in Memphis schenkte. Die Plakette überreichte Presley er ihm als Ausdruck seiner Hochachtung.

 

Elvis´ Kette (KENPU Karate), die Elvis von dem amerikanischen Karatelehrer Ed Parker geschenkt wurde. Die schwarze Gibson Gitarre, die Elvis bei vielen seiner Auftritte spielte, ziert das gleiche Logo wie das dieser Kette.

 

Original Fernbedienung aus dem TV-Room in Graceland. Zu erkennen sind die Gebrauchsspuren, die von den zahlreichen Ringen Presleys stammen.

 

Mitgliedsausweis der so genannten »Snowmens League«, einem elitären Club, der aus einem Spaß heraus von Manager Parker gegründet wurde und in welchem nur enge Freunde und Mitarbeiter der Colonels Aufnahme fanden. Dieser Ausweis gehörte dem Elvis Produzenten Felton Jarvis.

 

Silberne Gürtelschnalle besetzt mit Türkisen, ca. 1969.

 

Die grünen »Funglasses« (Scherzbrille) trug Elvis bei seinem Konzert am 01.06.1975 im Civic Center, Huntsville, Alabama während er das Lied »All Shook Up« sang. Nach dem Konzert gab Elvis diese Brille seinem Cousin Billy Smith, aus dessen Besitz dieses Exponat stammt.

 

Vitrine 23

 

Goldene »Show Member Card« des Backgroundsängers Tim Baty aus Elvis´ Begleitchor «Voice”. Dieser Ausweis berechtigte die Musiker den Backstage-Bereich zu betreten und wies Sie als Teil der Elvis Presley Show aus.

 

Plektron genutzt bei dem Elvis Konzert am 26. Januar 1971 (Opening Night, LV).

 

Mikrofon, das bei den Proben zu den Dokumentarfilmaufnahmen für »That´s The Way It Is« am 04.08.70 im International Hotel (Las Vegas) eingesetzt wurde.

 

Gürtelschnalle, die von Designer Mike Mc Gregor entworfen wurde, ca. 1973.

 

Diverse Backstageausweise und Aufkleber zur Elvis Presley Show.

 

Menu Karte unterschrieben für den Maitre ´d Emilio (Chefanweiser des Showrooms) mit der Widmung: »To Mr. Muscelli »Emilio« – Thanks for everything from Elvis Presley – May God bless you and protect you allways” (Elvis schrieb «always” Zeit seines Lebens falsch mit zwei «l”)

 

Vitrine 24

 

Blaues Konzerthemd (1971) mit «Puffärmeln”, gefertigt von der I.C. Costume Co. Das Foto zeigt Elvis neben Freund und Begleitmusiker Charlie Hodge, der dieses Hemd über ein Auktionshaus versteigern ließ.

 

Das hier gezeigte Paisley Hemd wurde 1972 in der chemischen Reinigung von Leo Kaplan in Las Vegas gereinigt. Leider wurde es dabei so stark beschädigt, das es der Reinigung überlassen wurde und dort Jahrelang zu Werbezwecken aufgehängt wurde. Ein Druckknopf am vorderen unteren Rand des Hemdes und ein Elastikband am hinteren unteren Rand des Hemdes wurden durch den Schritt geführt und miteinander verbunden.

Dieses verhinderte bei Bewegungen auf der Bühne das »Herausrutschen« aus der Hose und sorgte stets für einen »adretten« Auftritt.

 

Schminkkoffer der Backgroundsängerin Myrna Smith - »Sweet Inspirations«.

  

Vitrine 25

 

Memorabilia aus dem International Hotel (später Hilton) in Las Vegas.

Unter anderem Speisekarte und Bierkrüge/Bierdekanter aus dem Bavarian Inn (deutsches/bayrisches Restaurant) im International Hotel.

 

Das Telefon aus der Elvis Suite und der private Schlüssel gekennzeichnet mit der Nummer 2222, die nur intern vergeben war. Sollte der Schlüssel einmal verloren gehen, war niemand in der Lage die »Penthouse Suite 3000« zu betreten. Die Suite war auch während Elvis´ Abwesenheit ständig für ihn reserviert.

 

Löwenkopfaschenbecher und Füllhornfeuerzeug aus dem Wohnzimmer der Presley Villa Graceland. Geschenk an einen Fanclub von Oma Minnie Mae Presley und Elvis´ Tante Delta Mae.

 

Teile des Presley Hochzeitsgeschirrs aus dem Aladdin Hotel und Casino vom Tage der Trauung zwischen Elvis und Priscilla, 1. Mai 1967.

Die beiden Kunststofftüten aus dem Aladdin waren der Schutz für das frisch geputzte Paar Schuhe und wurden von einem Zimmermädchen als Souvenir bewahrt

 

 

Alle Elvis Ausstellungsstücke sind Leihgaben des Elvis Museums,

derzeit im Theatermuseum Hannover.