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Publikumsstimmen

JAILHOUSE DANCE

Tolles Theaterstück und super Aufführung. Alle Schauspieler haben sich zu 100 Prozent in ihre Rollen hineinversetzt und diese super dargestellt. Es hat viel Spaß gemacht. Großes Lob an alle Darsteller. War richtig klasse, weiter so !

Kerstin Boländer 20.10.2018, 12:04

Macbeth

Eindrucksvolles Theater mit eindringlichen Gruppenbildern und unplanbarer Aktualität - man fühlt sich in die saudiarabische Botschaft in der Türkei beim jüngsten dortigen Schlachtfest versetzt. Mittelalterliche Realpolitik rückt erweist sich als unangenehm gegenwärtig. Aber verfügt das Staatstheater weder über eine funktionierende Tonregie noch über einen Bühnenbildner, der realisiert, dass die Akustik auch funktionieren muss, bevor die emporgekippte Drehbühnenscheibe später als akustischer Reflektor für mehr (nicht gutes) Verständnis sorgt? Prüft die Probenregie so etwas nicht? Sprechtheater? Ist verstandene Sprache was von neulich? Über die Hälfte des Stückes durfte das Publikum (auch Reihe 10 mittig) leise Verwaschenes hören und raten. So schlecht sind Shakespeares Texte nicht, dass man die dem Saal vorenthalten müsste.

Wolfgang Dr. Scholz 19.10.2018, 08:05

Extrem laut und unglaublich nah

Ich bin völlig begeistert von dem Stück.... man war mittendrin und dabei.... das beste Erlebnis was ich im Bereich Theater / Schauspiel bis jetzt erlebt habe... Vielen Lieben Herzlichen Dank an alle die dieses Erlebnis möglich gemacht haben.... Ihr seid ein super tolles und starkes Team. DANKE

Andrea Böhlke 09.10.2018, 17:31

Die Edda

Hallo Hannover!
Geht es Euch zu gut? Am Freitag war ich endlich in der Edda, es gab freie Plätze. Warum? Ich bin eigens aus dem Ruhrgebiet angereist. Nachts um halb vier war ich dank Bahn endlich zuhause. Ihr in dieser, Euren dialektfreien Stadt könnt Ihr sogar für lau ins Schauspiel mit den Öffentlichen, um dieses kräftige, zärtliche, mystische, komische, rasante und meditative Ding zu sehen. Und Ihr könntet stolz sein, die drei Stunden erlebt zu haben. Sie berühren, da hast Du keine Chance. Eine gewaltige Leistung, auch für so ein großes Haus. Schauspieler*innen, Aussstattung, Kostüm, Bühnentechnik, Beleuchtung, Maske... Ach, ein Glücksfall. Ich sage Euch mal was: Das ist, als wenn bei den 96-ern alles so stimmt, dass man Meister wird und dann noch drei Mal das Tor des Monats schießt, also umwerfend schönen Fußball spielt. Geht da hin, bevor Ihr arm oder dumm oder erstarrt sterbt irgendwann.
Zwei mindestens solltet aber pro Vorstellung zuhause bleiben, denn ich komme noch Mal, im November hoffentlich. Und danke an die Politik in Land und Stadt, dass sie diese Irren das machen lässt und ich zahle weniger als bei Hannover gegen Augsburg auf der Hauptribüne.
Inhalt und so könnt Ihr googeln, meine Gefühle nicht. Deshalb dieser Post.

Martin Kaysh 02.10.2018, 01:09

Mephisto

Rainer Frank ist brillant!

Gizem T 25.09.2018, 23:41

Perplex

Am 22.09. habe ich es endlich mal ins Stück geschafft. Und in sehr einprägenden Momenten sorgen neben Janko auch Carolin, Katja und Philippe dafür, dass man perplex ist. Es macht Spaß, diesem tollen Ensemble zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig Bälle zuspielen :-) Schön, dass es zurecht immer noch am Spielplan steht!

Fabian Fischer 24.09.2018, 13:53

Die verlorene Oper. Ruhrepos

Ihre Kunst hat mich tief berührt und ich möchte Ihnen von Herzen danken für dieses poetische Wunderland voll Schönheit, Zartheit, Verzweiflung, Melancholie und Witz. Der Abend war für mich ein großes Geschenk. Sie haben mich verzaubert und in eine Welt hineingezogen, die hoffnungslos und hoffnungsvoll zugleich war. Die Kalkschale um mein Herz ist aufgebrochen und die Sehnsucht nach Poesie und Kunst scheint hervor.

Anja Lüpken 05.09.2018, 17:29

Die Edda

Ich hatte vorher keine Berührungspunkte mit der Edda und auch wenn viele Elemente in Bezug auf einzelne Mythen nur tangiert wurden (die Edda hat eben eigentlich keine klassische Erzählweise, wie wir sie kennen, wie ich im tollen Vortrag in der Pause gelernt habe), hat mir das Stück tiefen Einblick in die nordische Sagenwelt und die damit im Stück verknüpften Elemente und Gedanken über das menschliche Dasein aufgezeigt dank einer Inszenierung die mutig genug war viele Erzählstränge miteinander zu verknüpfen, gleichzeitig, nebeneinander, übereinander und untereinander laufen zu lassen- mit großem Erfolg.
Zukunft, Vergangenheit, Ende, Anfang, Tod und Leben, das alles scheint ineinanderzugreifen.
Besonders ergreifend war dabei der Auftakt in den ersten 10 Minuten, der einem wirklich Gänsehaut gemacht hat, wenn die Erzählstimme aus dem Off Ragnarök, das Ende gleich zu Beginn in bis zu sich überschlagender, schreiender Stimme schildert, untermalt mit grandiosen Nebel- und Lichteffekten - um dann unmittelbar und unerwartet in eine Art Museumsführung überzugehen, die den den Hintergrund der Edda erklärt. Solche unmittelbaren Brüche sind überraschend aber immer stimmig mit dem Hintergrundmaterial und dem Konzept der Edda und decken eine ganze Bandbreite an Emotionen, in einem Moment lacht man über Lokis Tricksereien und wird im nächsten gefesselt und ergriffen von der geschickt ausgewählten Musik, die Live auf der Bühne instrumentiert und gesungen wird (besonders ergreifend "My body is a cage - Arcade Fire"). Das ganze ist eine wahre Tour de Force durch die nordische Mythenwelt, großartig inszeniert, mit einem wahnsinnig aufwändigen Bühnenkonzept, tollen Schauspielern und Kostümen.
4 Stunden vergingen wie im Flug und ich glaube, wenn man es sich nochmal anschaut, wird man immer wieder neue Elemente entdecken können. Ich freue mich darauf, denn es war ganz großes Theater!

Benedikt Fleischer 05.07.2018, 18:15

Die Edda

Wie es schon in der Beschreibung stand; DIESE Edda ist eine "Neuerzählung".
Diejenigen die die bekannte Edda erwarten werden nicht das bekommen was sie aus bekannten Büchern oder Filmen kennen.


1. Die Geschichte wird nicht so dargestellt wie es in bekannten Büchern/ Hörbüchern erzählt wird
2. die bekannte Chronologie ist frei gewählt und ein roter Faden ist, für Zuschauer die die Edda nicht kennen, nicht verfolgbar
3. Das Ende, Ragnarok, tritt nicht ein
4. Das Thema Alkoholkrankheit konnte ich nicht in Verbindung mit der Edda bringen

Es gibt aber nicht nur Negatives zu berichten:

1. die Schauspielerische Leistung war ausgesprochen gut ( speziell das Ende )
2. die Pause wurde unglaublich gut genutzt mit einem spannenden Vortrag
3. das Bühnenbild war lebendig, selbst das in Helheim
4. die Gesänge und die Musik - wunderbar!

Wie es schon in der Beschreibung stand; DIESE Edda ist eine "Neuinterpretation".
Diejenigen die die bekannte Edda erwarten werden nicht das bekommen was sie aus bekannten Büchern oder Filmen kennen.


Grüße
Stefan Golombek

Golombek Stefan 05.07.2018, 18:09

Die Edda

Der Abend hat ne Wucht und ist ne Wucht!!

M. Dehne 28.06.2018, 22:00

Die Edda

Eine sehr fesselnde und kurzweilige Inzonierung. Das schwierige Thema interessant umgesetzt. Vorallendingen eine grossartige Gesammtleistung von Schauspielern und Technik und Bühnenarbeiter. Ich hätte mir gewünscht, dass bei der langen Aplauszeit die Schauspieler auch die anderen Mitwirkenden mit auf die Bühne geholt hätten.

Helga Dobrick-Kroeber 24.06.2018, 21:22

Geächtet

Wir wünschen Frau Bantzer gute Besserung! Der Graben sollte besser etwas schmaler gebaut werden, wenn er öfter mit Highheels übersprungen werden muss. Das Stück hat uns gut gefallen. Die schlummernden Vorurteile und versteckten Feindbilder gepaart mit großkotziger Arroganz wurden eindrucksvoll herausgearbeitet...

Gudrun Gudrun Fernholz 19.05.2018, 11:19

Nathan

Der große Berg Schuhe hat in mir sofort eine große Traurigkeit geweckt. Ich glaube kaum, dass ich dieses Stück werde ertragen können. Für Menschen wie mich, die in der Zeit des traurigen Geschehens gelebt haben, ist es denke ich schwer. Ich habe aber auch Zweifel, dass Theater, Film oder andere Aktionen etwas verändern. Die Menschen haben sich nicht verändert. Daher kann sich das Geschehen jederzeit wiederholen.
Edelgard Wollny

Edelgard Wollny 18.05.2018, 15:53

Hedda Gabler

Hedda – Gabler. Hedda – Gabler. Hedda Gabler.
Ein Vorhang tut sich auf und bringt die Duftglocke des Wohlstands des Kulturgenießenden im Zuschauerraum mit jedem Akt -mehr- ins Wanken. Ein klarer Klang als Aufruf zur Selbstinnenschau und zur Selbstkritik schwingt nach.
Eine großartige Aufführung mit vielen kleinen Details zum Beobachten, Entdecken, Staunen, Erschrecken und Bejubeln. Vielen Dank!

Aline Kolletzki 17.05.2018, 16:20

Dylan: A Changin'

»The circus is in town« … Spannende Annäherungen an einen der großartigsten, eigenwilligsten Zeitgenossen. Ein Abend, der rockt und rollt!

Martin Murch 06.05.2018, 14:11

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