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Publikumsstimmen

FAKE YOUTH

Das Stück ist sehr realitätsnah und zeigt eine sehr amüsante und genaue Analyse der neuen Realität der jungen Internet Generation. Die hoch engagierten Laienschauspieler sind so bei der Sache, dass man vergisst es mit einer Projektgruppe zu tun zu haben. Tolle Charaktere, multimediale Talente spielen professionell und lassen Hanna Arendts Buch in völlig neuen aktuellen Licht erscheinen. Getrieben von likes und dislikes verschwindet die Realität in Instagram und Co und führt zur Entpersonalisierung und Einsamkeit der Influencer. In wunderbaren stimmigen Kulissen singen spielen tanzen und sprechen die hochbegabten Schauspieler auf der Bühne und fesseln mit viel Humor und Spielfreude uns das begeisterte Publikum. Ein tolles Stück das unbedingt empfehlenswert ist.

Albrecht Albrecht von Blanckenburg 30.04.2019, 22:39

Extrem laut und unglaublich nah

Ein unglaublich beeindruckender intensiver und durchdringender Theaterabend, der auf ganzer Linie überzeugt.
Das Regiekonzept ist einfach großartig, so sind die Darsteller, vor allem Daniel Nerlich - schade, dass dieser Hannover verlassen wird. Ein ganz großer Verlust für dieses Theater.

Michaela 28.04.2019, 02:27

FAKE YOUTH

Ein bewegtes und bewegendes Stück mit einem Wahnsinnsensemble. Frisch, lebendig, kreativ, motiviert, prickelnd. Unbedingt empfehlenswert!!!

Maria Schilling 26.04.2019, 22:00

Hikikomori

Atemberaubende Tanzkunst! Einfach großartig.
Lob an die Kostümbildnerin

Kathrin Canis-Wegner 05.04.2019, 08:21

Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben

Mit hat das Stück gut gefallen. Ein ungewöhnliches Stück für Kinder, vielleicht doch eher für Erwachsene geeignet. Ich als Erwachsene fand es spannend, wie sich langsam und überraschend das Thema herauskristallisierte. Erst begreift man nicht genau, wovon die "Giraffe" erzählt, aber dann wird es immer klarer, dass sie um ihre plötzlich verstorbene Mutter trauert und mit ihrem Vater und seine Art zu trauern klar kommen muß.
Spannend, modern, eine Herausforderung. Mag ich. Vor allem die Schauspieler haben es mir angetan. Ihre Spielfreude, ihre Ernsthaftigkeit und Wandlungsfähigkeit. Amelle Schwerk ist großartig! Ich will mehr von ihr sehen.
mit freundlichen Grüßen von Lena Lessing

Lena Lessing 27.03.2019, 18:10

Es war einmal … das Leben

Zusammengefasst: Was soll der Quatsch???

SK 22.03.2019, 20:49

Es war einmal … das Leben

Super vielseitiges Stück - wenn man sich darauf einlässt und versucht es zu verstehen!
Der erste Teil fing sehr ruhig an, ließ sich dann aber auch deutlich den Inszenierungs Stil ansehen.
Der Monolog war aus meiner Sicht gut gelungen, eine Art eigene Pause vor dem zweiten Teil, der sehr viel schneller und verdrehter wurde.
Im zweiten Teil wurden dann durch die ständigen Wiederholungen auf wunderschöne Weise die Vorgehen im Körper dargestellt - auch wenn ich im Nachhinein bemerken muss, dass dies anscheinend für manche nicht klar wurde, wie mir andere Besucher erzählten.
Meiner Meinung nach war das Theaterstück sehr gelungen und die Schauspieler verdienen wirklich ein großes Lob!

Aimee 14.03.2019, 12:00

Die Edda

Einerseits ausdrucksstarke Bilder und Klänge, v.a. am Anfang und am Schluss, und gekonnt gespielte Komik-Szenen im ersten Teil, andererseits Einschübe pseudowissenschaftlichen Charakters im ersten Teil und in der Pause sowie autobiografischen Charakters im zweiten Teil, in dem sich zunehmend die Vermutung aufdrängt, Autor und Regisseur seien der Komplexität der gewählten Materie nicht gewachsen und mit einer szenisch-dialogischen Bearbeitung über weite Strecken überfordert gewesen - so hinterlässt diese Produktion insgesamt einen zwiespältigen Eindruck.

A. Winkur 03.03.2019, 12:35

Es war einmal … das Leben

Leider hat die "Performance" sehr wenig mit der Zeichentrickserie zu tun. Stattdessen werden unterschiedliche Erzählebenen zu Deephousedauerbeschallung angerissen, aber nie wirklich konsequent verfolgt. Die ersten zwei Stunden des insgesamt vierstündigen Abends endeten mit einem katastrophal kitischigen und sprachlich absolut unglaubwürdigem Monolog am Krankenbett des Vaters. Die zweite Hälfte habe ich nur noch 20 Minuten lang verfolgt. Hätte ich mir mal ein Beispiel an den zahlreichen anderen Premierenbesuchern genommen, die schon in der Pause gegangen sind. Konzept und Regie sind meiner Meinung nach maßlos überschätzt. Immerhin durfte man erleben, was Werkstätten und Bühnentechnik zu bieten haben. Das geht dann aber auch kürzer und ohne liebloses Verheizen von eigentlich recht patenten Ensemblemitgliedern. Schade. Ich dachte eigentlich, nach dem Ruhrepos kann es nur noch bergauf gehen...

Marco Stark 27.02.2019, 08:16

Es war einmal … das Leben

Was für eine irsinnig geile Vostellung - totale Empfehlung!
Erwartungen ablegen, zurücklehnen, Hirn und Herz anschmeißen und genießen!
Hier werden Diskurse geboten, es wird einebrührende Geschichte erzählt, überraschend, aktuell, ich dachte immer wieder "was zur Hölle passiert da gerade" - das ist erleben, Leben, lebendig, das ist Theater. Eine ganz eigene Regiehandschrift auch.
Zum Abschluss ein riesen Lob und Dank an alle Darsteller, besonders auch den Schauspieler, der heute Abend für Herrn Hufschmidt eingesprungen ist, dessen Name aber nur kurz vor der Vorstellung erwähnt wurde und hier auf der Seite nicht zu finden ist und bemerkenswert toll war.

Robert 27.02.2019, 00:01

Die verlorene Oper. Ruhrepos

Nicht nur die Inszenierung ist ein einziger Offenbarungseid, sondern auch die Art und Weise, wie seitens der Öffentlichkeitsarbeit mit der - größtenteils vernichtenden - Kritik umgegangen wird. Anstatt sich einer Diskussion zu stellen oder vielleicht auch einfach mal zu ertragen, dass hier eine Inszenierung vollkommen an die Wand gefahren wurde, werden Ausschnitte aus Zeitungskritiken zur Werbung wiedergegeben und dabei vollkommen aus dem Kontext gerissen. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, dem sei herzlich die entsprechende Darstellung auf nachtkritik empfohlen. Und nun diese zynische Konter-dem-Kritiker-Aktion ... letzten Endes ist dieses Verhalten genauso Eitel, wenn nicht selbstherrlich, wie die Inszenierung selbst. Ihr habt in diesem Jahr schon so viele richtig gute Inszenierungen abgeliefert, dann kann man auch dazu stehen, mal eine gehörig verkackt zu haben. :) Wäre ich für dieses Desaster verantwortlich gewesen, hätte ich beim Premierenapplaus auch meinen Sohn mit auf die Bühne genommen, um nicht ausgebuht zu werden. Mitleid gab es für den Abend ja ohnehin schon genug.
P.S.: Bitte seht diesen Beitrag nicht als Teilnahme an der sinnleeren PR-Aktionen und spendet die Freikarten lieber an Personen, die sonst weniger ins Theater gehen. Danke.

Markus Stark 20.02.2019, 08:20

Macbeth

Man ist im Kopf von Macbeth gefangen und schaut gleichzeitig von Außen rein.
Dies schafft der Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson, in seiner Inszenierung Shakespeares Macbeth. Mit optisch anspruchsvollen Szenen und einem Saxophonist, der den Ton angibt, folgt man Macbeths Reise in den Wahnsinn.

´Menzel 13.02.2019, 13:59

Macbeth

Optisch sehr eindrucksvoll! Vor allem der Anfang war sehr beeindruckend und hat einen sofort ins Geschehen mitgerissen.
Der Saxophonist sorgte für die richtige Stimmung im Saal, wodurch das gesamte Stück äußerst gut gelungen ist.
Die Figuren wurden sehr authentisch verkörpert und man spürte ihren Wahnsinn.
Ich empfehle es jedem weiter, der sich für das Theater interessiert.

Brünnert 13.02.2019, 13:51

Die verlorene Oper. Ruhrepos

Das war ein völlig überflüssiger Abend. Bei einem Auftragsstück konnte der Autor nicht leifernund hat dann 500 S Notizen zur Verfügung gestellt. DIese werden in vier Stunden ausgebreitet. Eine Bedeutung zu erzeigen, gelingt an keiner Stelle. So bleibt es ein Reigen der Eitelkeiten, nichtssagend, belanglos, teuer.

W M 10.02.2019, 17:32

Acts of Goodness

Meinen "Pädagogik/ Psychologie"-Leistungskurs des Beruflichen Gymnasiums der Alice-Salomon-Schule und mich hat dieses blendend gespielte und sehr unterhaltsam inszenierte, hoch aktuelle Stück sehr beeindruckt - und klar zum Nachdenken und Diskutieren bewegt. Stark!

M. Dehne 05.02.2019, 19:23

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