Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben

von Tiago Rodrigues

Junges Schauspiel | ab 10

  • Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben
    © Isabel Machado Rios
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ZUM STÜCK

»EIN ABENTEUER IST, WENN DER HELD EINER GESCHICHTE SICH ENDLICH ENTSCHLIESST, DAS ZU TUN, WOFÜR ER ERFUNDEN WURDE.«

 

Das Mädchen Giraffe soll für die Schule einen Vortrag halten über Trauer und Freude im Leben der Giraffen. Um diese Aufgabe zu erfüllen, muss sie Tierdokumentationen im Discovery Channel schauen – aber der Zugang bleibt ihr verwehrt, da der Mann, der Giraffes Vater ist, seinen Job verloren hat und das Geld knapp ist. Was soll sie also tun? Gemeinsam mit ihrem depressiven und ewig fluchenden Stoffbären Judy Garland verlässt sie ihr Zuhause und macht sich auf den Weg, das fehlende Geld zu besorgen. Und auch Giraffes Inneres setzt sich mehr und mehr zur Wehr. Sowohl gegen den Optimismus, den der Mann, der Giraffes Vater ist, vorschützt seit ihre Mutter gestorben ist, als auch gegen ihren eigenen verzweifelten Versuch, diese nicht zu vermissen.

Auf ihrer abenteuerlichen und phantasievollen Reise durch die Stadt trifft sie auf viele Gestalten, u. a. auf einen alten Mann, einen Bankangestellten, einen Panther, den Premierminister, und schließlich begegnet sie sogar Anton Tschechow, dem berühmten russischen Autor. Was anfangs noch ein zweckmäßiger Ausflug war, wird zu einer poetischen Geschichte vom Suchen und Finden, von Glück und Unglück, Trauer und Freude, Neugier und Offenheit – und vor allem kommt Giraffe dem Erwachsenwerden ein kleines Stückchen näher.

 

Tiago Rodrigues ist Schauspieler, Gründer der Theatergruppe Mundo Perfeito und Intendant des Nationaltheaters D. Maria II in Lissabon. Die Wirkungsmacht des Fiktiven spielt in den Stücken Rodrigues‘ immer eine zentrale Rolle. Denn jeder hat das Recht, sich eine neue Realität zu erträumen. Sein Stück Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben ist in Theatern in ganz Europa zu sehen - und richtet sich bewusst an Jung und Alt. 

ZUR INSZENIERUNG

Regisseurin Lena Iversen und Schauspieler Sebastian Weiss sprechen in der Theaterzeit von Radio Hannover über ihre Inszenierung:

REGIETEAM

Regie Lena Iversen + Bühne Robert Sievert + Kostüme Christian Hofmann + Musikalische Leitung Christian Decker + Dramaturgie Anna-Katharina Müller

BESETZUNG

Giraffe Amelle Schwerk + Judy Garland Sebastian Weiss + Vater, Alter Mann, Panther, Bankangestellter mit Zuckertütchen, Polizist, Tschechow, Premierminister Silvester von Hösslin

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Wunderbar verstörend Hannoversche Allgemeine Zeitung, 18.03.19
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Die Schauspieler sind großartig Neue Presse, 20.03.19
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PUBLIKUMSSTIMMEN

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Publikumsstimmen

Mit hat das Stück gut gefallen. Ein ungewöhnliches Stück für Kinder, vielleicht doch eher für Erwachsene geeignet. Ich als Erwachsene fand es spannend, wie sich langsam und überraschend das Thema herauskristallisierte. Erst begreift man nicht genau, wovon die "Giraffe" erzählt, aber dann wird es immer klarer, dass sie um ihre plötzlich verstorbene Mutter trauert und mit ihrem Vater und seine Art zu trauern klar kommen muß.
Spannend, modern, eine Herausforderung. Mag ich. Vor allem die Schauspieler haben es mir angetan. Ihre Spielfreude, ihre Ernsthaftigkeit und Wandlungsfähigkeit. Amelle Schwerk ist großartig! Ich will mehr von ihr sehen.
mit freundlichen Grüßen von Lena Lessing

Lena Lena Lessing 27.03.2019, 18:10

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