Mickybo und ich

von Owen McCafferty

GALERIE | BURN | Do 13.06.19 | 22:30–23:30 | Cumberland

  • Mickybo und ich
    © Katrin Ribbe
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ZUM STÜCK

Das Kultstück kommt zurück: Mickybo und Mojo leben im Belfast der frühen 70er Jahre. Eine Brücke trennt die Stadtteile, aber auch die Welten, in denen sie leben. Es ist die Zeit der troubles, täglicher Anschläge und Straßenschlachten zwischen Katholiken und Protestanten. Als Mickybo sich auf der Flucht vor Gank und Fuckface auf die andere Seite rettet, trifft er auf Mojo. Umgeben von einer blutigen Realität entsteht eine von Abenteuerlust getrie­bene Freundschaft zweier Kinder aus feindlichen Lagern.

REGIETEAM

Regie Hanna Müller + Bühne und Kostüme Anna Sörensen + Dramaturgie Volker Bürger

BESETZUNG

Mojo Camill Jammal + Mickybo Philippe Goos

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Eine scharfe Mixtur Neue Presse, 16.05.10
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Einfach hinreißend! Stadtkind, 01.05.11
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PUBLIKUMSSTIMMEN

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Publikumsstimmen

Ich habe mir gester zum vierten Mal Mickeybo und ich angeschaut.
Es war wieder genau so gut wie die letzten 3 Male!
Ich hatte es lange nicht gesehen und trotzdem überzeugen Philipp und Camill genau so gut wie an den Anfängen des Stückes.
Genau so gelacht. Genau so genoßen. Genau so toll :)

Linda Middelberg 15.04.2013, 13:06

Das schlichte Bühnenbild wurde durch die großartige schauspielerische Leistung so lebendig, dass größere Effekte gar nicht mehr nötig waren. Camill Jammal und Philippe Goos spielten die acht Rollen und wechselten zwischen diesen in beeindruckend souveräner Weise. Das und der ergreifende und doch mitunter lustige Umgang mit dem ernsten Thema machten »Mickybo und Ich« einem der besten Theaterstücke, das ich je gesehen habe.

David Krohne 03.02.2012, 12:57

Gestern sah ich »Mickybo und ich« zum 2. Mal nach längerer Zeit und war wieder genauso beeindruckt von der Schauspielkunst der beiden Hauptdarsteller Philippe Goos und Camill Jammal. Das ist wirklich Schauspielkunst hoch xxxx. Die beiden schlüpfen immer wieder auch in andere Rollen, die total authentisch rüberkommen - man amüsiert sich, wird nachdenklich und geht mit viel Energie aus diesem Abend. Ein Abend für Jung und Alt. Die Idee, die Beiden sich nach 20 Jahren treffen zu lassen im Ballhofcafé um zu sehen, ob eine Annäherung möglich ist nach all der Zeit, einfach genial. Mal sehen, was nach weiteren 10 Jahren sein wird. Zu anderen Stücken ein andermal, viele sind auf alle Fälle auch ein 2. Mal sehenswert!!!

Elke Neu 25.01.2012, 09:18

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