Sympathie für den Teufel

Ein musikalischer Götzendienst

  • Sympathie für den Teufel
    © Isabel Machado Rios
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ZUR INSZENIERUNG

Für die Stones ist der Teufel ein Mann von Welt, der lustvoll Unheil stiftend Regime stürzt. Luther wähnte ihn rumorend in seinem Darm, Elvis Presley erschien er in Engelsgestalt… Eines scheint in unserer säkularisierten Welt gewiss: Satan is real.

Seit über 2.000 Jahren gibt es die Vorstellung vom Teufel als Inkarnation des Bösen. Zugleich manifestieren sich in diesem wohl schillerndsten Geschöpf menschlichen Erzählens Gegensätze wie in keiner anderen Figur: offene Rebellion und subversives Talent, Sinnlichkeit, Lust und entfesselte Sexualität, gepaart mit Triebhaftigkeit und Gewalt und der Verheißung von Grenzenlosigkeit, die im engen Schlund der Hölle endet.

Am Teufel arbeiteten sich Generationen von Dichtern und Denkern ab; in der Gegenwart hat er es vor allem im Bund mit der Rockmusik weit gebracht. Er reüssierte vom Feindbild Gottes und der Menschen zum »Global Player der Popkultur«, zu deren okkulter Ikone. Er ist spiritus rector der Black-Metal-Szene, sein Konterfei ziert unzählige Plattencover, und Hymnen auf ihn werden weltweit von tausenden Fans gesungen. Nie war der Teufel populärer. Das Böse auch nicht. Im Zweifel für den Zweifel.

REGIETEAM

Regie Florian Hertweck + Bühne, Kostüme und Video Kathrin Krumbein + Musikalische Leitung Martin Engelbach + Dramaturgie Kerstin Behrens

BESETZUNG

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Ein wunderbarer Höllenritt Hannoversche Allgemeine, 14.10.14
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Ohne Scheu vor dem Durchgeknallten Neue Presse, 14.10.14
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PUBLIKUMSSTIMMEN

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Publikumsstimmen

Das Schauspiel unter der Leitung von Herrn Walburg wird mit jedem Jahr noch besser, die Leistungen aller Beteiligten sind von enormer Qualität.
Das "Teufelsstück" habe ich am 31.10. gesehen. Die Spielleistung und -freude waren nicht zu toppen, die Kommentare der HAZ und der Neuen Presse sagen alles über die Qualität der Inszenierung aus.
Ich möchte im Besonderen die Leistung von Carolin Eichhorst würdigen. Sie ist natürlich eine große Schauspielerin, was sie aber hier bringt, zeigt ihr ganzes darstellerisches, stimmliches und tänzerisches Element. Ihre Stimme ist virtuos, man möchte sie viel öfter hören.
Die beiden Kleider waren traumhaft schön. Mit dem bodenlangen roten Kleid hat sie in einer Szene die legendäre Carrie-Pose eingenommen, großartig.
Das goldsilberne Kleid würde sich jede Braut wünschen.

Martin Engelbach und seine Profis haben perfekt gespielt. Man kann es kaum glauben, fast alle haben am Anfang und Ende den Song "Satan is real" gesungen.
Ein Abend des Glücks.

Berthold Pieterek 03.11.2014, 19:52

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