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Traces of Colonialism

Recherchetheater mit ghanaischen und deutschen Studierenden

JUGEND SPIELT FÜR JUGEND INTERNATIONAL | Mo 18.06.18 | 19:00–20:00 | Ballhof Zwei

ZUR INSZENIERUNG

Traces of Colonialism ist ein Rechercheprojekt von und mit ghanaischen und deut-schen Studierenden der Theaterpädagogik, die sich auf die Spuren der Kolonialge-schichte – in beiden Ländern – begeben. Es geht darum, neue Perspektiven auf das gemeinsame koloniale Erbe zu entwickeln. Die soziale Kunst des Theaters dient dabei als Medium der Erinnerung sowie als Ort der transkulturellen Begegnung in der Gegenwart. Ausgangspunkt sind Begegnungen der Studierenden in Ghana im Herbst 2017, bei denen sich die Gruppe konstituiert hat. Die gemeinsame Recherche startete mit Kursen zum Thema »Germany and Its West African Colonies«, »African Theatre and Performance« und umfasste auch die gemeinsame Besichtigung des UNESCO-Weltkulturerbes Cape Coast Castle. Im Zentrum des Projektes stehen folgende Fragen: Was macht der Blick in die Vergangenheit mit mir, mit uns? Inwiefern prägt der scheinbar ferne Kolonialismus die Wirklichkeit noch heute? Wie lassen sich unsere Rechercheergebnisse in einer Aufführung vermitteln?

 

Traces of Colonialism is a research project developed and performed by Ghanaian and German students of theatre pedagogy who began tracing colonial heritage in Ghana and Germany. It is their aim to gain new perspectives on the shared colonial legacy. In this process the social art form theatre serves as a medium to remind of the history as well as a platform for a transcultural encounter in present time. The project’s starting point was a meeting in Ghana in fall 2017, where the group initially formed. The joint research started within courses dealing with »Germany and its West African Colonies« and »African Theatre and Performance« and also included a visit to the Cape Coast Castle, which is considered a UNESCO world cultural heritage. The following questions will be essential: What impact has the look back to our past on me, on us? How does colonialism, even though it seems to be far away, influence our lives at present time? How can we convey the results of our research in a theatre performance.

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