Die große Remarque-Trilogie

Im Westen nichts Neues, Der schwarze Obelisk, Die Nacht von Lissabon

inkl. Catering

Sa 08.12.18 | 15:00–23:00 | Schauspielhaus

  • Im Westen nichts Neues
    © Katrin Ribbe
  • Im Westen nichts Neues
    © Katrin Ribbe
  • Im Westen nichts Neues
    © Katrin Ribbe
  • Im Westen nichts Neues
    © Katrin Ribbe
  • Der schwarze Obelisk
    © Katrin Ribbe
  • Der schwarze Obelisk
    © Katrin Ribbe
  • Der schwarze Obelisk
    © Katrin Ribbe
  • Der schwarze Obelisk
    © Katrin Ribbe
  • Die Nacht von Lissabon
    © Karl-Bernd Karwasz
  • Die Nacht von Lissabon
    © Karl-Bernd Karwasz
  • Die Nacht von Lissabon
    © Karl-Bernd Karwasz

ZUM STÜCK

Mit Der schwarze Obelisk hat Regisseur Lars-Ole Walburg zu Beginn der Spielzeit 2018/19 seine Trilogie nach den Romanen von Erich Maria Remarque am Schauspiel Hannover vollendet. Nun zeigen wir einmalig alle drei Inszenierungen – Im Westen nichts Neues, Der schwarze Obelisk und Die Nacht von Lissabon – in der Reihenfolge ihrer zeitgeschichtlichen Ereignisse, an einem Tag: als große Remarque-Trilogie im Schauspielhaus.

Lars-Ole Walburg zeigt mit seinen Remarque-Inszenierungen den wohl prägendsten Abschnitt deutscher Geschichte im 20. Jahrhundert, ein Land im Taumel, beginnend mit den Schrecken des Ersten Weltkriegs über ein Kleinstadtpanorama während der Zeit der Hyperinflation in der strauchelnden Weimarer Republik 1923 bis hin zu einer mitreißenden Flucht vor den Nazis in den 40er Jahren, die im Hafen von Lissabon endet. Dabei gelingt es Lars-Ole Walburg immer wieder »den Text passgenau an die Gegenwart anzubinden«, urteilte beispielsweise nachtkritik.de über Der schwarze Obelisk.

Die große Remarque-Trilogie verspricht einen intensiven Theatertag vom Nachmittag bis in den späten Abend. Umrahmt werden die drei Inszenierungen von zwei längeren Pausen mit Suppe aus der Feldküche, wärmendem Wein und einem Feuer auf dem Theaterhof, Einführungen durch die stückbetreuende Dramaturgin Kerstin Behrens, einem Vortrag von Dr. Thomas Schneider (Erich Maria Remarque-Friedenszentrum Osnabrück) zum Thema »Ein militanter Pazifist. Zu Leben, Werk und Bedeutung Erich Maria Remarques«, einer Ausstellung über die Zeit von 1914 bis 1945 in Deutschland sowie Musik vom Männerchor Die Klosterbrüder und der Jazzband Ellingtones.

ZUR INSZENIERUNG

Über die Herausforderungen, das Bühnenbild von Die Nacht von Lissabon für Die große Remarque-Trilogie an die große Bühne anzupassen sprach unser Bühnenmeister mit Radio Hannover 100.0 bei Theaterzeit:

 

Auch für Schauspieler Silvester von Hösslin ist die große Remarque-Trilogie eine besondere Herausforderung, erzählt er der Theaterzeit auf Radio Hannover 100.0:

Intendant Lars Ole-Walburg spricht in unserer Radiosendung Theaterzeit auf Radio Hannover 100.0 darüber, warum es an der Zeit war, seine drei Remarque-Inszenierungen an einem Abend auf die Bühne zu bringen:

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Publikumsstimmen

Das war ein faszinierender aber leider einmaliger Theatertag für mich und bestimmt auch für viele andere. Ich habe nie Langeweile oder Müdigkeit gespürt. Einfach großartig! Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Volker Lichte 09.12.2018, 16:26

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