Devid Striesow liest Robert Walser

Prosa des deutsch-schweizerischen Autors

Einrichtung: Thorsten Lensing

GASTSPIEL | Fr 15.03.19 | 19:30 | Schauspielhaus

  • Devid Striesow
    © Tobias Schult

ZUM STÜCK

Man kennt ihn als saarländischen Tatort-Kommissar Stellbrink, als Hape Kerkeling aus dem Film Ich bin dann mal weg und als Wiedervereiniger der Elektroband Fraktus aus dem gleichnamigen Film: Devid Striesow.

Der unglaublich wandelbare Schauspieler liest Texte des schweizerischen Schriftstellers Robert Walser (1878-1956). Im Vergleich zu seinem Namensvetter Martin (89, keine Verwandtschaft) blieb der stille, aber spitzfindige Schweizer nach seinem Tod lange ein literarischer Geheimtipp. Obwohl Kollegen wie Christian Morgenstern, Robert Musil, Kurt Tucholsky, Franz Kafka und Hermann Hesse zu seinen Bewunderern zählten. Seine Texte sind klug und tiefgründig, oft zugleich witzig und melancholisch. Was wiederum ja auch sehr gut auf Devid Striesow, der sich Walsers Worten annimmt, passt.

„Komische, verschrobene, sprachgewaltige Preziosen. Den meisten Applaus gibt es nach einem Text mit dem Titel Nervös. Ein Mann rechtfertigt sich darin für seine Nervosität. Und das tut er äußerst nervös. Man hat das Gefühl, dass Striesow über sich selbst spricht. Mann und Text werden eins.“ Stern

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