BURN

Wir brennen! Und zwar lichterloh, golden und voller Inbrunst! Ab dem 27. Mai zeigen wir auf der Großen Bühne im Schauspielhaus alle Stücke zum wirklich letzten Mal, und ab dem 7. Juni  verabschiedet sich das Ensemble nach zehn Jahren Intendanz in Cumberland mit all dem, was es nicht auf die Bühne geschafft hat – für das wir aber immer Feuer und Flamme waren!

 

Und das ist längst noch nicht alles! Zusätzlich zum festen Programm füllt sich Cumberland noch einmal mit spontanen Lesungen, Installationen, Ausstellungen, Monologen, Partys und und und! Von diesen kostenlosen Einmaligkeiten erfahrt Ihr direkt vor Ort und nach und nach an dieser Stelle der Website.
Wir öffnen die Türen von Cumberland ab 7. Juni jeden Tag um 18:00.

 

In diesen Tagen möchten wir herzlichst einladen: Zum Feiern, Erleben, Verweilen, Glitzern und Glänzen! Dieser Abschied ist ein Aufbruch, vor allem aber soll er ein großes Fest für die Erinnerung und das Jetzt sein. Denn wir werden gehen, aber nicht vergessen sein.
It’s better to burn out than to fade away!

 

Das vollständige Programm gibt es HIER zum Download sowie zum Mitnehmen in den Spielstätten des Schauspiel Hannover. Der Vorverkauf startet am 29.03. um 10:00 Uhr.

KARTEN Tel. (0511) 9999 1111, www.schauspielhannover.de oder an den Theaterkassen

 

Interview zu BURN bei der Theaterzeit von Radio Hannover (100.0):

 

INFORMATIONEN ZU DEN BURN-VERANSTALTUNGEN:

 

IT'S BETTER TO BURN OUT THAN TO FADE AWAY

Eröffnung durch das Schauspiel-Ensemble.

Endlich: Nach langer Vorbereitungszeit öffnet Cumberland die Türen und lädt ab heute dazu ein, gemeinsam mit dem Schauspiel-Ensemble in die Cumberlandsche Galerie einzuziehen um auszuziehen.

Auch gestalterisch hat sich die Galerie einem Wandel unterzogen: Die Bühnenbildassistent*innen Ken Chinea, Milena Kubicka und Katharina Zerr haben für die letzten Tage ein Raumkonzept für die unterschiedlichen Etagen entwickelt, das ab heute zu bestaunen ist. Und auch der Theaterhof erstrahlt in neuem Glanz und wird zur Chill-out-Area mit Foodtrucks und Rollrasen. Eröffnet wird das BURN-Festival in Cumberland durch das Ensemble im lockeren Rahmen, bei guter Musik und kühlen Drinks. Barkeeper Fausti schenkt seinen eigens für das Festival kreierten Drink, den Fireball, aus.

Ab heute öffnen wir die Türen von Cumberland jeden Tag ab 18:00!

Der Eintritt ist frei.

 

 

SPRIT!

Ein Cocktail von Jonas Steglich

»Das ist das Problem am Trinken, dachte ich mir, während ich mir einen Drink einschüttete. Wenn etwas Schlechtes passiert, trinkt man um zu vergessen; wenn etwas Gutes passiert, trinkt man um zu feiern; und wenn gar nichts passiert, trinkt man, damit etwas passiert.« – Charles Bukowski

 

Einige der bedeutendsten Autoren sowie einige der ikonischsten Figuren der Literaturgeschichte haben einen Hang zum Alkohol, wenn nicht gar zum Alkoholismus. Und auch das Theater hat seinen Ursprung im Dionysischen, der Feier und dem Rausch.

 

Sprit! ist ein Theaterabend, der sich mit dem »König Alkohol« (Jack London) und seinen zahlreichen Wirkungsweisen auseinandersetzt. Der Alkoholismus als Krankheitsbild, der Schmiersuff als Lebensinhalt, der Schnaps als Fluchtort, der Rausch als Inspiration und das Besäufnis als Protest gegen eine Gesellschaft der Produktivität und der Selbstoptimierung. Getreu dem Motto »It’s better to burn out than to fade away« zünden wir uns die Lampen an und bestellen die letzte Runde! Naja … vielleicht die Vorletzte...

 

Mit Jakob Benkhofer, Bettina Burchard, Christoph Müller, Hagen Oechel, Sebastian Weiss Live-Musik Christoph Keding Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea Kostüme Hanna Peter

 

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BURN, BABY, BURN!

Eröffnungsparty.

BURN, BABY, BURN! Mehr braucht es nicht, um eine Party anzukündigen! Wir heizen ein, machen euch Feuer unterm Hintern, fackeln alles ab und lassen die heißesten Beats erklingen! Jetzt steigt die große Eröffnungssause in Cumberland. BURN, BABY, BURN!

Eintritt frei.

 

 

FLOHMARKT

Wir räumen unsere Keller!

Kostümversteigerung war gestern, heute verkaufen Mitarbeiter*innen des Schauspiel Hannover ihren privaten Krimskrams, alles Angestaute und Angesammelte. Wir lüften die tiefsten Geheimnisse verborgener Altbaukeller und rumpliger Garagen.

Eintritt frei.

 

 

PROJEKT: SEXMISSION

von Janko Kahle, Günther Harder und Lisa Natalie Arnold

In der obskuren polnischen Science-Fiction-Komödie Sexmission aus dem Jahre 1984 geht es um zwei Männer, die sich im Dienste der Wissenschaft künstlich einfrieren lassen. Als sie aus ihrem jahrelangen Winterschlaf erweckt werden, hat sich die Welt um sie herum grundlegend verändert: eine verhängnisvolle Epidemie scheint sämtliche Männer des Planeten ausgerottet zu haben. Die Frauen sind nun unter sich und haben ein neues System mit neuen Regeln geschaffen. Aus zwei bis dahin selbstsicher ihre Privilegien und ihre Vormachtstellung genießenden Männern werden so plötzlich zwei misstrauisch beäugte Vertreter einer längst vergangenen Epoche.

 

Was ändert sich momentan tatsächlich im Verhältnis zwischen Frau und Mann? Leben wir noch immer in einem nur geringfügig modernisierten Macho-Patriarchat? Oder sind wir längst mit Volldampf unterwegs in eine von Feminismus und Gendertheorie dominierte Zukunft, in der der Mann immer weniger zu melden hat? Was geht noch auf unseren Theaterbühnen, was nicht mehr? Wird der alte, zotige Herrenwitz überleben? Und: werden wir auch in Zukunft gemeinsam lachen können?

 

Mit Lisa Natalie Arnold, Janko Kahle, Günther Harder Live-Musik Juri Kudlatsch Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea Kostüme Hanna Peter

 

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PROUST W/ DOOM ELECTRONICS

Ein Late-Night-Konzert von Daniel Nerlich

»Time breaks down. Into seconds. Into hours. And bigger parts. Time was my fixed star. Time was my home. What do I do now? ... Eat a fuckin‘ biscuit.« – Daniel Nerlich

 

Die verlorene Zeit suchen? Sich an eine vergangene Zeit erinnern? Etwas Vergangenem nachjagen? Was bedeutet Erinnerung, wie verknotet und verschlingt sie sich? Kann man etwas in sich wiederfinden, das man nie gekannt hat? Wie viele Ichs gehen verloren, in der kurzen Zeit, die wir glauben zu besitzen? Und welchen Wert hat Zeit dann überhaupt? Einer, der es wissen muss: Marcel Proust.

 

Auszüge und Zitate aus seinem Roman Auf der Suche nach der verlorenen Zeit werden gesampelt und sein Erinnerungsmodell durch den Noise-Wolf gedreht. Proust w/ Doom Electronics ist obsessive tanzbare Introspektive. Spoken Word trifft Drone trifft Industrial.

 

Mit/Live-Musik von Hannes Clauss, Daniel Nerlich, Tom Schneider, Sandro Tajouri Lichtkonzept Sascha Zauner Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea

 

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WAS WEISS ICH

Für einen Liederabend sollte man auch Lieder haben

von Silvester von Hösslin

Saugute Lieder von Silvester von Hösslin, dem Silly. Es geht um die Frage, warum wer was weiß und warum ich nicht. Darum, wie es sich anfühlt, nachts wach zu liegen wie ein Depp, um Willy, den Pferdedieb und um einen Gangsta-Rapper mit Diarrhö. Um aufregende Steuerberater, extreme Mittelmäßigkeit und ganz am Rande auch um durchgeschüttelte Schweden beim Reigen. Um die Liebe geht es nur kurz, weil, was weiß man schon, fragt sich der Silly. Andererseits ist man morgen vielleicht tot. Und da ist es besser, heute was zu singen.

 

Mit Silvester von Hösslin Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea

 

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THE KING IS GONE BUT HE‘S NOT FORGOTTEN

Schauspiel Hannover Allstars

Die Schauspielhaus-Band ist in den letzten Jahren längst zu einer Institution für sich geworden. Dieses ist ihr letztes Konzert. Verpasst nicht die letzte Gelegenheit – es ist noch nicht zu spät, ein Fan zu werden!

 

Mit Christian Decker, Tim Golla, Carolin Haupt, Henning Hartmann, Günther Harder, Silvester von Hösslin, Christoph Keding, Jonas Steglich u. a.

 

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OUT OF THE BLUE INTO THE BLACK

Szenische Lesung von Carolin Haupt nach dem Erzählband Der böse Mensch von Lorenz Just

»Geschehen ist, was nie geschehen sollte, und ich bewein’s und bittrer als du denkst, doch soll ich drum, ich selbst, mich selbst vernichten?« – Franz Grillparzer: Das goldene Vlies

 

Susana Fernandes Genebra ist DIE DEUTSCHE im Lakota-Reservat, Janko Kahle DER WARLORD, geflohen ins deutsche Exil, Rainer Frank DER VATER, der seinem Ungeborenen einen Brief schreibt, Jonas Steglich ist DER MALER im Kampf für die Kunst und Christoph Müller DER WITWER, der sich in seiner Familienchronik durch die Weltkriege blättert. Andreas Schlager ist EDDIE.

 

In einer szenischen Lesung verweben Carolin Haupt und Lorenz Just Stimmen aus dem Erzählband Der böse Mensch zu einer abgründigen wie alltäglichen Collage.

 

Mit Susana Fernandes Genebra, Rainer Frank, Janko Kahle, Andreas Schlager, Jonas Steglich, Christoph Müller Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea Kostüme Hanna Peter

 

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DAG

Die Erde mit Händen greifen

von Mathias Max Herrmann

Dag Hammarskjöld bewegte sich während seiner Amtszeit als UN-Generalsekretär zwischen 1953 und 1961 stets auf weltpolitischem Parkett und stand im Licht der Öffentlichkeit. Dennoch wusste man wenig über den Mann, der in den 50er Jahren in vielen kritischen Konflikten eine entscheidende Rolle spielte. Am 18. September 1961 kam Dag Hammarskjöld bei einem Flugzeugabsturz in Afrika ums Leben. Er war auf dem Weg zu einem Treffen um in der ausufernden Kongo-Krise zu vermitteln – die Ursachen für den Absturz sind bis heute ungeklärt.

 

Zurück bleibt ein Tagebuch mit spirituellen Aphorismen und persönlichen Beschreibungen. Sie liefern die Bilder für Dag. Ein fiktiver Trip in den Kongo und die Suche nach Überlebensstrategien mit einem Tagebuch im Koffer: Überwindung des Körpers durch Askese, Todesnähe und – Empathie lernen durch die Betrachtung des Anderen.

 

Mit Maximilian Grünewald, Antonia Eleonore Hölzel Text Ensemble Musik Sebastian Kunas, Nicolas Schneider Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea Kostüme Hanna Peter

 

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ENDZEITSTIMMUNG I–III

Geschichten zur Apokalypse

von Antonia Kritzer

Was wäre wenn: morgen ein Supervulkan ausbricht, der Nordpol plötzlich der Südpol ist, winzige Nanoroboter alle Ressourcen der Erde aufbrauchen, eine schlimmere Version der Pest die Menschheit heimsucht?

 

Dass alles immer schlechter wird, ist Konsens geworden – aber dass man sich akribisch auf das Ende vorbereiten muss, um ihm zu entgehen, ist ein neues und schnell wachsendes Phänomen. Die sogenannten »Prepper« (Engl. to prepare) verwenden Unmengen an Zeit, Geld, Energie für Bunkerbau und Konservendosen, Selbstverteidigung und Selbstversorgung, Aluhüte und abstruse Verschwörungstheorien.

 

Endzeitstimmung I-III widmet sich diesem Überlebensdrang, der Faszination des großen Knalls, und dem Weitermachen nach dem vermeintlichen Weltuntergang in drei Teilen auf allen Ebenen der Cumberlandschen Galerie. Der Anfang vom Ende ist nah!

 

Mit Johanna Bantzer, Jakob Benkhofer, Valentin Schroeteler Raum Ken Chinea, Milena Kubicka, Katharina Zerr

 

Endzeitstimmung I: TICKETS

Endzeitstimmung II: TICKETS

Endzeitstimmung III: TICKETS

 

 

DESPEDIDA

Bis zum Grunde der Traurigkeit. Ein portugiesischer Abend von Susana Fernandes Genebra

Saudades, só portugueses

Conseguem senti-las bem.

Porque têm essa palavra

para dizer que as têm

 

Saudades – nur Portugiesen

können dieses Gefühl kennen.

Weil nur sie dieses Wort besitzen,

um es wirklich beim Namen zu nennen.

Fernando Pessoa

 

Ein Abend der Traurigkeit, des Abschiedsschmerzes und der Saudade mit portugiesischer Musik und lyrischen Texten von Fernando Pessoa, Luis de Camões, Florbela Espanca, Almeida Garrett, Camilo Pesanha und João Ruiz de Castelo-Branco.

 

Mit Susana Fernandes Genebra Live-Musik/Arrangement Lars Ehrhardt Live-Musik Christian Decker Raum Ken Chinea, Milena Kubicka, Katharina Zerr

 

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MICKYBO UND ICH

von Owen McCafferty

Das Kultstück kommt zurück: Mickybo und Mojo leben im Belfast der frühen 70er Jahre. Eine Brücke trennt die Stadtteile, aber auch die Welten, in denen sie leben. Es ist die Zeit der troubles, täglicher Anschläge und Straßenschlachten zwischen Katholiken und Protestanten. Als Mickybo sich auf der Flucht vor Gank und Fuckface auf die andere Seite rettet, trifft er auf Mojo. Umgeben von einer blutigen Realität entsteht eine von Abenteuerlust getriebene Freundschaft zweier Kinder aus feindlichen Lagern.

 

Mit Philippe Goos und Camill Jammal Regie Hanna Müller

 

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DER BEEFTRÄGER. PERLEN AUS DER KOMMENTARSPALTE

Eine Montagsbar der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, alltäglich konfrontiert mit Zuschriften vom Liebesbrief bis zur Hasstirade, präsentiert Perlen aus der Kommentarspalte. Die Zuschriften reichen von lustig bis traurig, von begeistert bis verstört. Und einige tragen so viel Unmut, Drohungen und Hass in sich, dass sie am Selbstwert einer ganzen Abteilung nagen. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Beschwerdebriefkasten des Theaters, wagt den Selbstversuch: Führt die Beschäftigung mit dem Beef aus 10 Jahren Intendanz zur viel beschworenen Katharsis?

 

Mit Ulrike Eberle, Gila Hofmann, Natalie Köhler, Tanja Schulz, Silvester von Hösslin

 

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HOMMAGE AN

Ohne Untertitel. Von Beatrice Frey

Drei Frauen gemeinsam in einem Raum und auf verschiedenen Inseln, eine unsichtbar verschlossen im Inneren eines Würfels, sie kratzt Farbe an die Wände. Sie hinterlassen Zeichen, Spuren, sie senden Sprachsignale und Erinnerungsfragmente, kurze erleuchtete Momente, wie das Aufflackern von Warnpistolen im Nebel.

 

Was ist geschehen? Was bleibt? Was habe ich wahrgenommen? Wessen Erinnerung bin ich? Wie flüchtig ist flüchtig? Wie bedeutungslos? Dazwischen ein Musiker, der Geräusche auswirft, wie imaginäre Leinen. Und einer, der unerwartet im Tanzkleid auftaucht. Hat da jemand Tod gesagt, Freude, Wehmut, Abschied, Stille, oder? Habe ich mich verhört?

 

Hommage an dich, mich, uns.

 

Mit Beatrice Frey, Mathias Max Herrmann, Antonia Eleonore Hölzel, Heidi Mumenthaler, Julia Schmalbrock Live-Musik Daniel Stemberg Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea Kostüme Christian Hofmann Video Tobias Haupt

 

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SPLITTERMANN.

Bitte nicht kommen! Von Tim Golla

Ein echtes Muss für alle, die gerne verstörende Bilder im Kopf haben. Splittermann., der sich selbst beschreibt als der »abgestorbene siamesische Zwillingsembryo, der in deinem Gesicht rumhängt«, gibt einen Einblick in die Abflusskanäle seines kranken Daseins. Optisch irgendwo angesiedelt zwischen Gollum, Problemkiez-Rapper und bösem Maskenmann, sieht er sich als ungewolltes, aber unvermeidliches Krebsgeschwür der Gesellschaft. In elektronisch verzerrten Sprechgesängen zelebriert er genussvoll das Hässliche, Abgründige und Ekelhafte. Seine Shows sind wie ein fiebriger Albtraum: beängstigend, bizarr und sehr lustig. Nur für Hartgesottene.

 

Mit/Live-Musik von Tim Golla, Carolin Haupt, Jonas Steglich, Sebastian Weiss, Sebastian Zahn Bühne Katharina Zerr, Ken Chinea

 

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FIRED!

mit Song- und DJ-Set von Pollyester und dem Ensemble anschl. Party in der Cumberlandschen Galerie

Am 15. Juni ist der letzte Tag, die letzte Nacht der Intendanz gekommen: Im Theaterhof feiern wir nach der Vorstellung Rotkäppchen und der Wolf: Ein Drama gemeinsam mit Pollyester ein rauschendes Fest.

Der Eintritt ist frei!