Veranstaltungen im Theatermuseum

 

Das Theatermuseum Hannover ist nicht nur Schauplatz wechselnder Ausstellungen und Einblicke, sondern auch Veranstaltungsort. Neben den Sonderausstellungen, dem Begleitprogramm und dem Kindertheater bieten wir Ihnen auch zahlreiche weitere Veranstaltungen zu verschiedensten Themen. In Kooperation mit lokalen und auswärtigen Gruppen und Veranstaltern freuen wir uns, Ihnen das nachfolgende Veranstaltungsprogramm zu präsentieren:

 

 

 

MAI 2019

 

Freitag 03.05, 16:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Heimische Orchideen
Vortrag mit Bildern von Ernst-A. Schlichting (Eime)
Von den ca. 30.000 weltweit vorkommenden Orchideenarten gibt es auch über 20 Arten im Raum Alfeld / Leine. Diese botanischen Kostbarkeiten begeistern jeden Naturfreund und wecken mit ihrer Seltenheit und Schönheit großes Interesse. Durch Makroaufnahmen werden auch winzige Details sichtbar gemacht. Die herrlichen und stark gefährdeten Blumen werden unter Einbeziehung ihres Lebensraumes vorgestellt.
Veranstalter: Frau & Kultur Hannover e.V.
 
Mittwoch 08.05., 18:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)

Unbekanntes Spanien: Asturien

Vortrag von Elisa Catalá 

Asturien: Im Herzen des „grünen Spanien“ gelegen, wegen des regnerischen atlantischen Klimas, bietet die Region ein ungewöhnliches Bild für Spanien: einsame Strände, Apfelbaumwiesen, Felder und Berge mit weidenden Rindern, aber auch Bergbau und ein hartes Leben, das viele Einwohner zur Emigration zwang.

Veranstalter: Deutsch-Spanische Gesellschaft Niedersachsen e.V.

 
Freitag 10.05., 16:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Chinas Rolle in der Welt - eine Neuvermessung
Vortrag mit Bildern von Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer (Hannover)
Der Sinologe und große China-Kenner und ehemalige Direktor der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel, der 2017 eine Biographie über Mao Tse-tung veröffentlicht hat, wirft einen Blick auf die derzeitige Entwicklung Chinas, den Aufstieg zur Weltmacht seit Maos Tod und der Suche des Landes nach einer neuen Richtung. Das Land brach zu einer neuen Wirtschaftspolitik auf, führte Reformen aus und richtete den Blick nach Westen.
Veranstalter: Frau & Kultur Hannover e.V.
 
Freitag 10.05., 19:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)

Zwischen Wissenschaft und Politik: Alexander von Humboldt und seine Expedition durch Spanisch Amerika

Vortrag von Dr. Sandra Rebok

Von 1799 bis 1804 unternahm Alexander von Humboldt seine berühmte Reise durch die spanischen Kolonialgebiete in der Neuen Welt. Der Vortrag thematisiert die Verbindungen, die Humboldt zur spanischen Krone unterhielt, sowohl um die Genehmigung zur Durchführung seiner Studien in dieser Gegend zu erhalten, als auch in den darauffolgenden Jahren, während der wechselhaften Geschichte desLandes. Er geht insbesondere auch auf die Erwartungen der spanischen Regierung hinsichtlich der erstellten Reiseerlaubnis zu diesem Zeitpunkt ein, sowie auf die Frage, inwieweit Humboldt diese erfüllen konnte.

Dr. Sandra Rebok ist Expertin des Forschungsprogramms „Kultur und Außenpolitik“ vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Sie wird in Ihrem Vortrag den preußischen Forscher Alexander von Humboldt näherbringen.

Veranstalter: Deutsch-Spanische Gesellschaft Niedersachsen e.V.

 

Dienstag, 14.05., 19:30, 4 €, für Mitglieder 2 €, Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)

Filmvorführung: „Hippie! Hippie! – Matala! Matala!" Der Kultfilm über das Festival 2011 mit über 40.000 Teilnehmern

Vortrag und Filmabend mit Dr. Elmar Winters-Ohle (Dortmund)

Matala sprach sich vor gut 50 Jahren in Deutschland, Europa, ja sogar in den USA als ein Ort herum, an dem sich eine internationale Hippie-Schar auf Zeit zusammengefunden hatte, um der alltäglichen Hatz zu entfliehen und fern der Heimat eine Art arkadischen Lebens zu genießen. Ein Leben im Einklang mit der gastfreundlichen Landbevölkerung, an idyllischem Strand, in einladenden angeblich aus minoischen Zeiten stammenden Höhlen. Der Referent war einer von „denen“, hat dort mit Unterbrechungen Mitte der 60er Jahre mehr als ein Jahr verbracht – zu Zeiten der Beatles, des Vietnamkriegs, des deutschen Wirtschaftswunders, der 68er-Bewegung, der Militärjunta in Athen, mit “Alexis Sorbas“ und Griechisch-Lehrbüchern im Gepäck.

Der Film „Hippie. Hippie – Matala! Matala!“ über das Festival „Hippie Reunion“ 2011 mit über 40 000 (!) Teilnehmern in Matala feierte bei den ‚Internationalen Dokumentar-Filmfestspielen’ in Thessaloniki 2013 mit über 500 Besuchern seine Premiere; bei der ‚Griechischen Filmwoche’ im Münchner Gasteig 2014 war er der meistbesuchte Film. Im Anschluss an den in Griechenland inzwischen zu einem Kult avancierten Film bleibt Zeit für interessante Fragen: Verklärungen? Melancholie? Mythos? Selbst-Betrug? – Der Oldie erzählt und vergleicht das „Damals“ mit dem „Heute“: Zwei unvereinbare Welten?
Veranstalter: Deutsch-Griechische Gesellschaft Hannover e.V. (DGG)
 
Donnerstag 16.05., 15:30,5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Was bedeutet 'America First' für die amerikanische Demokratie?
Vortrag von Prof. Dr. Christiane Lemke (Leibniz Universtät Hannover)
Veranstalter: Deutscher Frauenring e.v.
 
Freitag 17.05., 16:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Adolf Hölzel (1853 1934). Verkannter Künstler, der doch Spuren in Hannovers Kunstszene hinterlassen hat
Vortrag mit Bildern von Dr. Carmen Putschky (Hannover)
Der Künstler A. Hölzel, gebürtiger Österreicher, ausgebildet in Wien und in München, unterrichtete in Dachau an einer privaten Malschule und später in Stuttgart. Er entwickelte seine eigenen Theorien zu Form und Farbe, seine eigene Lehre und eine eigene Bildsprache, die die Grenzen zur Abstraktion überschreitet. Er ist bis heute in Hannover sehr präsent. Hier wurde er maßgeblich gefördert  durch Hermann Bahlsen und Fritz Beindorff (Pelikan). Diesem zu Unrecht verkannten Künstler , der zudem eine wichtige Rolle in der Kunstgeschichte allgemein und in der Stadtgeschichte Hannovers spielt, spürt der Vortrag nach.
Veranstalter: Frau & Kultur Hannover e.V.
 
Mittwoch 22.05., 16:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Das soll grotesk sein...? Ist doch absurd
Lesung des Literarischen Quintetts (Hannover) mit Heiko Eichenberg, Maike Hoffmann, Klaus-Peter Großmann, Christian Krause und Thomas Stolze
Die Lesung widmet sich dem Schwarzen Humor. In der Literatur gibt es durch die Jahrhunderte viele Beispiele, in denen Autoren sich des Grotesken bedienen: von derbkomischen und hintergründigen Humoresken eines Wilhelm Busch bis Samuel Becketts und Eugène Ionescos absurd-existentialistischen Texten. Beispiele grotesker Figuren, die beim Leser und Zuhörer sowohl Abscheu als auch Mitleid auslösen, sind der Glöckner von Notre-Dame, Frankensteins Monster, das Phantom der Oper. Bekannte Autoren, die sich dieses Stilmittels bedienen, sind beispielsweise E.T.A. Hoffmann, Lewis Carroll, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky u. a. Nicht zuletzt hat Franz Kafka das Groteske mit seinem außergewöhnlichen Erzählstil geprägt.
Veranstalter: Frau & Kultur Hannover e.V.
 
Donnerstag 23.05., 19:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Dal Brigantaggio alla Mafia
Die Entwicklung des organisierten Verbrechens aus dem Banditentum in Italien und Europa
Vortrag in italienischer Sprache mit deutscher Übersetzung
Prof. Dr. Enzo Ciconte (Universität Pavia)
Veranstalter: Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft Hannover e.V.
 

Dienstag 28.05., 18:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)

Bürgerkrieg der Erinnerungen. Die Gegenwart der Geschichte in Politik und Gesellschaft Spaniens 40 Jahre nach dem demokratischen Neuanfang

Vortrag von Prof. Carlos Collado Seidel

Veranstalter: Deutsch-Spanische Gesellschaft Niedersachsen e.V.

 
 
JUNI 2019  
 
Samstag 08.06., 16:00, 5 € Karten an der Abendkasse (kein Vorverkauf)
Urbino, Hauptstadt der Renaissance und Hochburg der modernen Architektur?
Vortrag von Dott. Flavio Venturelli (Karlsruhe)
Veranstalter: Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft Hannover e.V.
 
  
VORSCHAU Veranstaltungen ab September 2019 

 

 

Freitag 06.09., 16:00, 5 €

Die Gartenliebe im Goldenen Zeitalter der Niederlande. Ein Exkurs in die Gartenkunst, -lyrik und -malerei

Vortrag mit Bildern von Dr. Juliane Rückert (Hannover)

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts baute sich die bürgerliche Oberschicht der nordniederländischen Provinzen tausende kleiner Lustschlösschen und Sommerhäuser außerhalb der Städte. Berühmte Gärtnerinnen, luxuriöse Landvillen von Staatsmännern und kunstvolle Spielwiesen der feinen Gesellschaft finden sich ebenso wie wissenschaftliche Innovationen, asiatische Einflüsse und philosophische Diskurse. Die niederländische Gartenkunst steckt voller widersprüchlicher Ideale und ist dennoch ein wunderbarer Spiegel für die Beziehung einer Gesellschaft zur Natur.

 

Freitag 13.09., 16:00, 5 €

Einführung in die neue Musik. Von Richard Wagner (1813-1883) bis György Ligeti (1923-2006)

Vortrag mit Musikbeispielen von Hella Gütte (Hannover)

Die Auflösung der klassischen Harmonik führt im 20. Jahrhundert zu sogenannten “Personal-Stilen”, d. h. zu individueller Gestaltung freier, nicht tonal gebundener Strukturen. “Atonal” bedeutet das Verlassen des Dur-moll-Systems, das auf einer Tonart in Dur oder Moll, Grundtonbezogen, aufbaut. Dieses System wurde seit Bach (Wohltemperiertes Klavier) bis ins 19. Jahrhundert als Grundlage jeder Komposition angewandt und schließlich, zunächst im Expressionismus, dann durch neue musiktheoretische Modelle, wie z. B. der 12-Ton-Musik, erweitert. Aus der Fülle der neuen Klangmöglichkeiten entwickelte sich schließlich die freie Tonalität und der Individualstil.

 

Freitag 20.09., 16:00, 5 €

Vom Hagenmarkt zum Mississippi. Der Reiseschriftsteller Friedrich Gerstäcker (1816-1872)

Vortragslesung von Dr. Heiko Postma (Hannover)

Friedrich Gerstäcker, geboren 1816 in Hamburg, wanderte 1837 nach Amerika aus, wo er ein abwechslungsreiches und abenteuerliches Leben in verschiedenen Berufen führte und den Kontinent von Kanada bis Texas durchwanderte. Zurück in Deutschland lebte er in Dresden und Braunschweig und veröffentlichte ab 1843 Romane und Reiseberichte, die ihn zum gefeierten Autor machten. Friedrich Gerstäcker starb 1872 in Braunschweig. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen ethnographischen Abenteuerliteratur.

 

Freitag 20.09., 19:00, 5 €

Gedichtabend "Selbstverständlich auch durchs Schilf"

Lyriklesung mit musikalischer Begleitung.

Mit Birgit Kreipe, Georg Leß, Steffen Popp und der Violinistin Lenka Zupkova

Die deutsche Lyrik erlebt gerade eine Blütezeit, erneuert ihre Sprechweisen, verarbeitet neue Gegenstände und schafft sich eigene Formate. Die aus dem Hannoverschen stammende Lyrikerin Birgit Kreipe und die Berliner Dichter Steffen Popp und Georg Leß haben in den letzten Jahren vielbeachtete Gedichtbände vorgelegt. Ihre Texte verbinden Frühromantik mit Popkultur, Ironie mit Aura, Wissenschaft mit Horrorfilm, sind bildstark und atmosphärisch dicht.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Gedichtabend ein, der musikalisch von der Violinistin Lenka Zupkova, Leiterin des Ensembles Megaphon, begleitet wird. Treffen Sie auf Kernbestände der imaginären Sphäre, von Marshmallowknochen bis Esprit, von Parallelerde bis Einhorn, Kresse und Wunderblock.

 

 

Freitag 27.09., 15:30, 5 €

Frida Kahlo und Diego Rivera

Vortrag von Klaus Kirmis

 

 

 

Oktober 2019 

 

Freitag 04.10., 16:00, 5 €

Kanada. Zwischen Pazifik und Rocky Mountains

Multivisionsschau von Rita und Harald Schneider (Hemmingen)

Grandiose, weite Landschaften, wilde Tiere und spannende Städte – die Provinz British Columbia ganz im Westen Kanadas hat all das zu bieten. Die Fotografen und Weltenbummler Schneider starten ihre Reise in Vancouver. Von hier aus nehmen sie die „Sea-to-Sky-Sky-to-Sea“ Route, eine Tour vom Meer zum Himmel und zurück. Sie kosten den leckeren kanadischen Wein im Okanagan Valley, fahren mit vielen anderen auf dem Icefields Parkway von Banff nach Jasper und begeben sich auf den Caiboo-Highway, einer Route, die auch die damaligen Goldgräber auf ihrem Weg in den Norden nahmen. Bei Tofino begeben sie sich mit der Kamera auf Bärenjagd und in Telegraph Cove auf Vancouver Island beobachten sie in der Johnstone Strait die einzigartigen Wale.

 

Mittwoch 09.10., 17:00, 7/5 €

Ausstellungsspaziergang

Dialogische Führung mit Myriam Pechan

 

Freitag 11.10., 16:00, 5 €

Die Rohingyas – eine vergessene Minderheit

Vortrag mit Bildern von Markus Lesinski (Neu Delhi / Hemmingen)

Die islamische Minderheit der Rohingyas in Bangladesh stellt dieses arme Land Südasiens vor ungeahnte Herausforderungen. Beobachtungen und Fragen an die islamische Gesellschaft und weltweite Solidarität treten am Beispiel dieses dramatischen Migrationsschicksals exemplarisch deutlich hervor.

 

 

Freitag 18.10., 16:00, 5 €

Rembrandt. Ein Genie auf der Suche – Leben und Werk von Rembrandt van Rijn

Vortrag mit Bildern von Dr. Thomas Carstensen (Hamburg)

Seine Bilder sind weltberühmt und hängen in den großen internationalen Museen, doch der Künstler, der sie geschaffen hat, schien lange hinter verklärenden Legenden verschwunden zu sein. In jüngster Zeit aber hat die Forschung nicht nur seine Gemälde, sondern auch Menschen Rembrandt (1606-1669) gründlich unter die Lupe genommen. Zum Vorschein gekommen ist eine Persönlichkeit voller Widersprüche – ein Mensch zwischen erbitterter Rachsucht und christlich-humanistischem Gefühl, zwischen skrupellosem Geschäftsgebaren und verzweifeltem Existenzkampf. Anlässlich seines 350. Todestages wird das Leben dieses außergewöhnlichen Künstlers in Form einer spannenden Geschichte anschaulich gemacht.

 

Mittwoch 23.10., 19:00, 8/5 €

Die Liebe ist ein seltsames Spiel oder nur ein Märchen?

Märchenerzählabend der Gruppe „Märchenzauber“ (Hannover)

Barbara Nebendahl, Urike Haberer und Jens-Uwe Korte laden Sie ein zu einer Märchenreise in das Märchenland der Liebe. Geheimnisvoll wie die Liebe sind auch die Märchen, die wir erzählen. Da gibt es Ungeheuer, die sprechen und geliebt werden wollen. Blutrote Blumen, die gefunden werden und verzaubert sind. Schlaue Frauen, die sich glatt hobeln lassen, eifersüchtige Männer, die ihre Frauen keine Sekunde aus den Augen lassen und doch die Dummen sind. Schlangen, die sich in Schmuck verwandeln und eine Nachtigall die ein Spatz ist oder ist der Spatz eine Nachtigall. So vielfältig, so geheimnisvoll, so schmerzlich und doch so schön die Liebe ist, so sind auch die Märchen, die wir Ihnen erzählen. Lassen Sie sich einen Abend lang verzaubern!

 

Donnerstag 24.10., 18:00, 5 €

Die Route vom Mudéjar-Stil (Vortragsreihe „Kunst in Spanien“ Teil 1)

Vortrag von Elisa Catalá

Der Mudéjar-Stil ist ein künstlerisches Beispiel der Interaktion zwischen den drei Religionen, die das spanische Mittelalter prägten. Vom XI bis zum XVI Jahrhundert entwickelte sich in zurückeroberten christlichen Gebieten eine Kunst, die vom Islam beeinflusst war – sichtbar vor allem in den Mudéjar-Gebäuden in Kastilien, Aragonien und Andalusien.

 

14. bis 17. November 2019:

7. Hannoversche Schattentheaterfestival

 

 


 

 

Das Theatermuseum Hannover verfügt über einen Veranstaltungssaal mit Bühne, der um die 90 Zuschauer fasst. Wenn Sie Interesse haben unseren Raum für eine Veranstaltung zu nutzen, kontaktieren Sie uns gerne!