Es war einmal … das Leben

von Marcin Cecko inspiriert durch die Zeichentrickserie von Albert Barillé

Einführung 18:15

Surtitles in english and german. Übertitelung in deutscher und englischer Sprache | Achtung, besondere Anfangszeit! | Fr 03.05.19 | 19:00–23:00 | Schauspielhaus


  • © Karl-Bernd Karwasz

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ZUM STÜCK

Die Geschichte war und ist ein Welterfolg. In 26 Folgen erzählt die 1986 erstmals gesendete Zeichentrickserie Es war einmal … das Leben von den Vorgängen im menschlichen Körper und prägte eine ganze Generation. Die Zelle stand am Anfang, dann folgten Die Geburt, Immunsystem, Knochenmark, Blut, bis zur letzten Folge Lebenszyklus. Anfang und Ende, Werden und Vergehen – und dazwischen das Leben. Das Bestechende der Serie ist die Anschaulichkeit, mit der die biologischen Abläufe erzählt wurden. Der Körper, organisiert wie eine Gesellschaft. Konflikte und Krisen im Moment der Krankheit. Der Einbruch von Viren und Bakterien, der nur mit dem Zusammenwirken aller Abwehrkräfte gestoppt werden kann. Dramatik pur. Aber wie entsteht daraus Theater?

Die Serie Es war einmal … das Leben wird Ausgangspunkt einer theatralen Untersuchung des polnischen Theatermachers Łukasz Twarkowski über die Prozesse in unserem Körper und über den Unterschied des Körperverständnisses der 80er Jahre und heute. Denn wie der jüngste Fall der beiden chinesischen Babys zeigt, deren Erbgut durch die CRISPR-Methode verändert wurde, sind die Möglichkeiten, ins Leben einzugreifen und es zu modifizieren heute ungleich höher. Niemand ist berufener so einen Theaterabend anzugehen, als der 1983 geborene und in Breslau lebende Videokünstler und Regisseur, der in seinen Arbeiten bildende Kunst und Theater kombiniert. Seine Arbeiten bestechen durch eine beeindruckende Visualität an der Grenze zwischen Theater und Videoclip.

ZUR INSZENIERUNG

Radio Hannover-Redakteurin Claudia Fyrnihs über die Premiere von Es war einmal ... das Leben am 23. Februar 2019 in der Radiosendung Theaterzeit:

 

Regisseur Łukasz Twarkowski im Interview mit Radio Hasnnover für die Theaterzeit zu Es war einmal ... das Leben:

REGIETEAM

Regie Łukasz Twarkowski + Bühne Fabien Lédé + Kostüme Svenja Gassen / Bastian Stein (Assistenz) + Musikalische Leitung Bogumił Misala + Video Jakub Lech + Choreografie Paweł Sakowicz + Live-Video Tobias Haupt + Dramaturgie Marcin Cecko / Johannes Kirsten + Übersetzung Andreas Volk

BESETZUNG

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Lust auf mehr Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26.02.19
mehr
Ein körperlicher Trip Neue Presse, 26.02.19
mehr
Starke Powervariante des Dokumentationstheaters Süddeutsche Zeitung, 28.02.19
mehr
Intensive Körpererfahrung taz, 12.03.19
mehr

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Publikumsstimmen

Zusammengefasst: Was soll der Quatsch???

SK 22.03.2019, 20:49

Super vielseitiges Stück - wenn man sich darauf einlässt und versucht es zu verstehen!
Der erste Teil fing sehr ruhig an, ließ sich dann aber auch deutlich den Inszenierungs Stil ansehen.
Der Monolog war aus meiner Sicht gut gelungen, eine Art eigene Pause vor dem zweiten Teil, der sehr viel schneller und verdrehter wurde.
Im zweiten Teil wurden dann durch die ständigen Wiederholungen auf wunderschöne Weise die Vorgehen im Körper dargestellt - auch wenn ich im Nachhinein bemerken muss, dass dies anscheinend für manche nicht klar wurde, wie mir andere Besucher erzählten.
Meiner Meinung nach war das Theaterstück sehr gelungen und die Schauspieler verdienen wirklich ein großes Lob!

Aimee 14.03.2019, 12:00

Leider hat die "Performance" sehr wenig mit der Zeichentrickserie zu tun. Stattdessen werden unterschiedliche Erzählebenen zu Deephousedauerbeschallung angerissen, aber nie wirklich konsequent verfolgt. Die ersten zwei Stunden des insgesamt vierstündigen Abends endeten mit einem katastrophal kitischigen und sprachlich absolut unglaubwürdigem Monolog am Krankenbett des Vaters. Die zweite Hälfte habe ich nur noch 20 Minuten lang verfolgt. Hätte ich mir mal ein Beispiel an den zahlreichen anderen Premierenbesuchern genommen, die schon in der Pause gegangen sind. Konzept und Regie sind meiner Meinung nach maßlos überschätzt. Immerhin durfte man erleben, was Werkstätten und Bühnentechnik zu bieten haben. Das geht dann aber auch kürzer und ohne liebloses Verheizen von eigentlich recht patenten Ensemblemitgliedern. Schade. Ich dachte eigentlich, nach dem Ruhrepos kann es nur noch bergauf gehen...

Marco Stark 27.02.2019, 08:16

Was für eine irsinnig geile Vostellung - totale Empfehlung!
Erwartungen ablegen, zurücklehnen, Hirn und Herz anschmeißen und genießen!
Hier werden Diskurse geboten, es wird einebrührende Geschichte erzählt, überraschend, aktuell, ich dachte immer wieder "was zur Hölle passiert da gerade" - das ist erleben, Leben, lebendig, das ist Theater. Eine ganz eigene Regiehandschrift auch.
Zum Abschluss ein riesen Lob und Dank an alle Darsteller, besonders auch den Schauspieler, der heute Abend für Herrn Hufschmidt eingesprungen ist, dessen Name aber nur kurz vor der Vorstellung erwähnt wurde und hier auf der Seite nicht zu finden ist und bemerkenswert toll war.

Robert 27.02.2019, 00:01

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