Der schwarze Obelisk

Geschichte einer verspäteten Jugend von Erich Maria Remarque

Einführung 18:45

 - einmal zahlen und zu zweit ins Schauspiel gehen!

keine Pause | Mi 31.10.18 | 19:30–21:40 | Schauspielhaus

  • DER SCHWARZE OBELISK
    © Katrin Ribbe
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ZUM STÜCK

Im Inflationsjahr Jahr 1923 gehen die Geschäfte gut in der Grabsteinfirma Kroll und Söhne, denn gestorben wird immer. In diesen Zeiten auch an Not und Verzweiflung. Ludwig Bodmer, der nach dem Krieg in Werdenbrück ein Auskommen sucht, handelt mit den Utensilien der Trauer. Um die wirren Zeiten zu überstehen, rettet er sich in Tauschgeschäfte und kleine Gaunereien: Mahlzeiten zahlt er mit erschlichenen Essensmarken. Nachhilfeunterricht lässt er sich mit Büchern entlohnen. Das Treffen mit der anspruchsvollen Freundin ersetzt er notgedrungen durch die Beobachtung der freizügigen Nachbarin. Die durch den Weltkrieg verpasste Jugend will nachgeholt werden! Für ein Abendessen arbeitet Ludwig als Organist in einem Irrenhaus und lernt dort die schöne Geneviève Terhoven kennen. Sie leidet an Schizophrenie, die meiste Zeit über nennt sie sich Isabelle. Das Mädchen, so scheint es ihm, hat mehr verstanden von der Welt als die Gesellschaft vor dem Eingangstor der Anstalt. Hier zieht es bereits auf: das nationalistische Donnergrollen. Und während die Ersten gespannt Hitlers Reden im Radio verfolgen, auf den Straßen erst Vereinzelte, dann ganze Gruppen das Deutschlandlied singen, es scheinbar beliebige Festnahmen gibt, entschließt er sich, die Stadt zu verlassen.

Nach den erfolgreichen Bühnenadaptionen von Im Westen nichts Neues und Die Nacht von Lissabon erweitert Lars-Ole Walburg seine Remarque Trilogie mit Der schwarze Obelisk.

ZUR INSZENIERUNG

Schauspieler Jonas Steglich in unserer Radiosendung Theaterzeit auf Radio Hannover 100.0:

REGIETEAM

Regie Lars-Ole Walburg + Bühne Robert Schweer + Kostüme Nina Gundlach + Musikalische Leitung Lars Wittershagen + Dramaturgie Kerstin Behrens

BESETZUNG

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Ironisch-satirisches Gesellschaftsdrama Deutschlandfunk Kultur, 01.09.18
mehr
Gruselig gute Ankopplung an die Gegenwart nachtkritik, 01.09.18
mehr
Komödiantischer Touch Kreiszeitung, 03.09.18
mehr
Tragischer Stoff mit großer Komik erzählt Neue Presse, 03.09.18
mehr
Abschiedspräsent mit feinstem Widerstandsgeist taz, 08.09.18
mehr
Eindrückliches Bild einer Gesellschaft Theater heute, 01.10.18
mehr

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31.10.Mi 19:30Karten
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Der schwarze Obelisk

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